The Football Faithful
·10 juillet 2026
Xabi Alonso will auf Chelseas „starker Kultur“ aufbauen

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·10 juillet 2026

Xabi Alonso sagt, dass er auf der bei Chelsea bereits verankerten „starken Kultur“ aufbauen möchte, in der Spieler „bereit sein müssen, den Preis zu zahlen“, um auf dem höchsten Niveau des Spiels zu spielen.
Der Spanier nahm am Dienstag seine Arbeit beim Klub auf, nachdem er im Mai zum dauerhaften Nachfolger von Liam Rosenior ernannt worden war.
Die Blues hoffen, dass Alonso ihr Schicksal nach einer enttäuschenden Saison wenden kann, in der sie die Premier-League-Tabelle auf Platz 10 beendeten und ohne Trophäe blieben.
„Für mich gibt es im Fußball Prinzipien, die [nicht] verhandelbar sind“, sagte Alonso in.
„Man muss bereit sein, den Preis zu zahlen, um auf höchstem Niveau zu konkurrieren. Man darf nichts zurückhalten. Man muss alles geben, was man hat, zum Wohl der Mannschaft. Die Mannschaft ist immer das Wichtigste.
„Wir müssen diese Kultur schaffen, was ein Prozess ist – und dieser Prozess findet hier in Cobham täglich statt, indem wir jeden Tag trainieren, um uns auf den Moment vorzubereiten, in dem wir vor unseren Fans Leistung zeigen müssen.
„Ich denke, es gibt bereits eine starke Kultur, es gibt ein wichtiges Gerüst der Mannschaft, und die Spieler, die sich im Laufe der Jahre etabliert haben, müssen den jungen Spielern helfen, das zu spüren.
„Das geschieht durch ihre Professionalität, durch ihre Arbeitsmoral, durch das Wissen, dass die Mannschaft das Wichtigste ist. Tag für Tag werden wir diese Wahrnehmung haben und diese Kultur schaffen können.
„Diese Kultur, die wir hier aufbauen können, wird sich zu 100 Prozent auf Stamford Bridge übertragen.“
Alonso feierte in seiner ersten Station als Cheftrainer große Erfolge, als er Bayer Leverkusen zum Double aus Bundesliga und DFB-Pokal führte und die gesamte Saison im nationalen Wettbewerb ungeschlagen blieb. Zudem erreichte die Mannschaft das Finale der UEFA Europa League, das sie gegen Atalanta verlor.
Der 44-Jährige übernahm im vergangenen Sommer das Amt bei Real Madrid, hielt sich jedoch nur sieben Monate auf dem Posten.
Siehe auch – Fünf der besten WM-Viertelfinalduelle
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































