Empire of the Kop
·10 Mei 2026
Chelsea-Coach: McAteer lag mit Kritik an Curtis Jones richtig

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Liverpools taktische Probleme auf der rechten Seite gegen Chelsea waren an der Anfield Road unübersehbar, und Calum McFarlanes Kommentare nach dem Spiel haben nun praktisch bestätigt, was viele Anhänger bereits während der Partie vermutet hatten.
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Curtis Jones wurde von Arne Slot erneut als Rechtsverteidiger eingesetzt, doch Chelsea attackierte immer wieder den Raum rund um den Scouser, wobei Marc Cucurella den ganzen Nachmittag über für Probleme sorgte.
Der ehemalige Red Jason McAteer sprach das Problem direkt nach dem Spiel an und bestand darauf, dass die natürliche Tendenz des englischen Nationalspielers, ins Mittelfeld zu ziehen, Liverpool defensiv anfällig machte.
Nun hat Chelseas Interimstrainer offen zugegeben, dass das Teil des Plans war.
Im Gespräch mit chelseafc.com nach dem 1:1-Unentschieden erklärte McFarlane, warum Cucurella in einer so aggressiven und ungewöhnlichen Rolle eingesetzt wurde.
„Er ist kein Flügelspieler, aber er hat dort schon einmal gespielt, hat er mir gesagt“, erklärte der Chelsea-Coach.
Der Blues-Coach fügte dann hinzu: „Aber selbst wenn er links hinten spielt oder ins Mittelfeld einrückt, ist seine Bewegung ohne Ball von wirklich hoher Qualität – das Timing, das Verständnis dafür, wann er es tun muss.“
Am bedeutendsten aus Liverpooler Sicht war McFarlanes Eingeständnis: „Also wussten wir, dass wir sie mit ihm in dieser Position vielleicht bloßstellen könnten.“
Diese Einschätzung deckte sich perfekt mit dem, was McAteer in seiner Analyse sagte.
Der ehemalige Mittelfeldspieler argumentierte, dass Jones diszipliniert bleiben müsse, anstatt ins Zentrum zu driften, besonders nachdem Chelsea über Cucurellas Bewegung auf dieser Seite immer mehr Erfolg hatte.
Es ist schwer, der Kritik zu widersprechen, denn das taktische Ungleichgewicht war offensichtlich, nachdem Liverpools starker Start verpufft war.
Ryan Gravenberchs frühes Tor hätte an der Anfield Road eigentlich für Ruhe sorgen sollen, doch sobald Chelsea Selbstvertrauen gewann, verlor Liverpool die Kontrolle über das Spiel komplett.
Das Pressing verschwand, die Defensivstruktur wurde auseinandergezogen, und Cucurella fand konstant gefährliche Räume.
McFarlane gab sogar zu, dass der spanische Nationalspieler unglücklich war, keinen Assist zu verbuchen.
„Er hatte Pech, keinen Assist zu bekommen, und er bereitete ihnen viele Probleme.“
Das wird die Liverpool-Anhänger frustrieren, denn Chelsea war nach sechs aufeinanderfolgenden Niederlagen in der Premier League an die Anfield Road gereist.
Statt auf starken ersten 20 Minuten aufzubauen, wurde Slots Mannschaft einmal mehr passiv, und die wachsende Unruhe rund um den Trainer lässt sich immer schwerer ignorieren.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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