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·6 Februari 2026
Das sagt Lukas Kwasniok zu einem möglichen Debüt von Felipe Chávez beim 1. FC Köln

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Simon Bartsch
6 Februar, 2026
Seit Montag hat der FC einen weiteren neuen Spieler. Felipe Chávez soll die Offensivbewegungen der Geißböcke ankurbeln. Zu einem möglichen Startelf-Einsatz gegen RB Leipzig äußerte sich FC-Trainer Lukas Kwasniok.

Felipe Chávez bei seiner ersten Trainingseinheit in Köln
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Einen Eindruck hat Felipe Chávez bereits im ersten Training hinterlassen. Einen guten, so war es zwischen den Zeilen bei Lukas Kwasniok herauszuhören. Ob der 18-Jährige nach den Eindrücken auch ein Kandidat für die Startelf gegen Leipzig ist? „Nein“, sagte der Kölner Coach entschieden auf der Spieltags-Konferenz am Freitag. Jahmai Simpson-Pusey hatte nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung das Startelf-Debüt bei den Geißböcken gegeben, „Pippo“ Chávez wird nicht in den Genuss kommen, mit der ersten Elf ein- und aufzulaufen. „Die Situation ist einfach eine andere als bei Jahmai“, erklärte der Coach. „Ich weiß gar nicht, ob ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch eine Alternative hatte. Als Innenverteidiger ist es einfach so, dass du gefühlt ein halbes Jahr raus sein und trotzdem sofort spielen kannst. Die gesamte Laufintensität, die Umfänge, die Sprints, die sind einfach deutlich geringer als im Mittelfeld.“
Personell sind die Kölner im zentralen Mittelfeld trotz der ausfälle weiterhin gut aufgestellt. „Ich finde schon, dass wir die Dinge im Mittelfeld zurzeit auch sehr gut machen. Gegen Leipzig, wo das Feld sehr groß, der Weg zum gegnerischen Tor weit werden wird und wir jetzt nicht davon ausgehen, dass wir hier hier ein balldominantes Spiel sehen werden, würde ich einfach dem Spieler auch keinen Gefallen tun“, so der Trainer weiter. Tatsächlich gilt Chávez von seiner Spielanlage eher als ein technisch hochklassiger Spieler, ein Kreativer, der für Überraschungsmomente sorgen kann, vielleicht nicht als Arbeiter. Der Kölner Coach erwartet bei RB den absoluten Vorwärtsgang und wird das zentrale Mittelfeld wohl eher kompakt halten wollen.
Dennoch ist der Deutsch-Peruaner eine absolute Verstärkung für den FC und seinen Trainer. „Dass er einen guten linken Fuß hat, das sieht auch ein Blinder mit einem Auge. Was ihn von vielen guten Fußballern unterscheidet, ist nicht nur, dass er eine Aktivität hat, wenn er den Ball hat, sondern er hat eine gute Aktivität und ein schlaues Verhalten, um den Ball zu bekommen“, so der Coach. „Mit dieser Aktivität endet es bei ihm aber nicht, sondern er spielt den Pass und ist dann weiterhin aktiv. Er hat so eine Spielschläue gepaart mit einer dauerhaften Aktivität. So kann er eben trotz körperlicher Nachteile robusten Spielern gegenüber einfach auch auf Bundesliga-Niveau Akzente setzen. Das haben wir jetzt schon im Training auch gesehen.“
Und die Wahrscheinlichkeit ist auch nicht gerade gering, dass die FC-Fans sich am Sonntag im Stadion ebenfalls einen Eindruck machen können. „Felipe kann das Spiel vor allem auch hinten raus dann für uns ankurbeln“, sagt der 44-Jährige. Auf eine genaue Position wollte der Coach den Spieler nicht festlegen, es gehe ihm eher um Profile. Dennoch sieht Kwasniok irgendwo „zwischen einer offensiven Sechs und einer defensiven Zehn“. Chávez war Anfang der Woche unter Vertrag genommen worden. Der 18-Jährige kommt per Leihe vom FC Bayern München an den Rhein. Beide Parteien erhoffen sich eine Entwicklung des Spielers. Der deutsche Rekordmeister geht von regelmäßigen Einsätzen beim FC aus. Den ersten könnte es am Sonntag geben, wenn auch nicht von Beginn an.
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