MagentaTV WM 2026 Video: Kobel nach dem Nati-Aus, „Es fühlt sich unfair an, dass wir kein Elfmeterschießen bekommen“ | OneFootball

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·12 Juli 2026

MagentaTV WM 2026 Video: Kobel nach dem Nati-Aus, „Es fühlt sich unfair an, dass wir kein Elfmeterschießen bekommen“

Gambar artikel:MagentaTV WM 2026 Video: Kobel nach dem Nati-Aus, „Es fühlt sich unfair an, dass wir kein Elfmeterschießen bekommen“

Bitteres Ende eines historischen Turniers: Nach dem 1:3 nach Verlängerung im WM-Viertelfinale Argentinien gegen Schweiz stand Torhüter Gregor Kobel den MagentaTV-Reportern Rede und Antwort. Der BVB-Keeper, der die Nati mit vier Paraden lange im Spiel hielt, schwankte zwischen Stolz auf das erste Schweizer WM-Viertelfinale seit 1954 und Frust über die Gelb-Rote Karte gegen Breel Embolo. Das komplette Interview gibt es im Video, alle WM-Spiele live bei MagentaTV.


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Gambar artikel:MagentaTV WM 2026 Video: Kobel nach dem Nati-Aus, „Es fühlt sich unfair an, dass wir kein Elfmeterschießen bekommen“

Schweiz-Torhüter Gregor Kobel im MagentaTV-Interview nach dem Ausscheiden im WM-Viertelfinale gegen Argentinien. (Screenshot: MagentaTV)

Kobel: Stolz und Schmerz nach dem Viertelfinal-Aus

„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Schon das ganze Turnier, dass wir so weit gekommen sind. Wir haben gekämpft bis zum Schluss. Wir haben Herz gezeigt und jetzt tut es mega weh, dass wir so ausscheiden“, sagte Kobel unmittelbar nach dem Abpfiff. Zur Roten Karte für Embolo äußerte er sich zurückhaltend, aber deutlich: „Ich habe es zu wenig gesehen. So wie wir gekämpft haben, fühlt es sich unfair an, dass wir nicht die Chance bekommen, ins Elfmeterschießen zu kommen. Aber so ist der Fußball.“

Das Interview im Transkript

Automatische Verschriftlichung, leicht geglättet. Quelle: MagentaTV.

Reporterin: Gregor Kobel, das ist eigentlich auch ein Moment, um stolz zu sein, aber ich kann mir vorstellen, der Stolz fällt bis auf den Platz der Enttäuschung schwer.

Gregor Kobel: Schon, auf jeden Fall, ja. Ich bin riesig stolz auf die Mannschaft, auch wenn wir heute wieder, das ganze Turnier sowieso, es geschafft haben, bis dahin zu kommen. Dass wir so lange gekämpft haben, bis zum Schluss alles versucht haben, alles reingegeben haben. Ich bin riesig stolz auf die Mannschaft, auf die Einstellung, auf die Art und Weise, wie wir auf dem Platz aufgetreten sind. Wir waren super im Flow, wir hatten einen Herztag, wir haben gewusst, was wir können. Und es tut jetzt natürlich mega weh, dass wir so ausscheiden.

Reporterin: Wie schwer ist es zu akzeptieren, dass am Schluss nicht nur Fußball entscheidet, sondern ein Entscheid am Bildschirm so stark mitspielt?

Gregor Kobel: Es ist schwierig. Ich habe es unten auf dem Platz zu wenig gesehen, ich habe die TV-Bilder nicht genau im Kopf. Aber so wie wir gekämpft haben, unabhängig von dem Entscheid, so wie wir alles reingesteckt haben, fühlt es sich unfair an, dass man dort nicht wenigstens noch die Chance bekommt, ins Elfmeterschießen zu gehen. Aber ja, so ist es manchmal.

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