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·10 April 2026
SC Freiburg Matthias Ginter nach Gala zur WM 2026?

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Nach seiner starken Leistung beim 3:0 (2:0) des SC Freiburg gegen Celta Vigo in der Europa League rückte Matthias Ginter plötzlich auch mit Blick auf die WM 2026 in den Fokus. Die Lobeshymnen und Nachfragen zur Nationalmannschaft waren dem Torschützen zum 3:0 (78.) dabei fast schon unangenehm. Ob er es in den DFB WM Kader 2026 schafft, ist ungewiss, sein letztes Länderspiel absolvierte er 2023, nachdem er an den letzten drei Weltmeisterschaften (fast ohne Einsatz) teilnahm.
Im UEFA-Europa-League-Viertelfinale gegen Celta Vigo am 9. April 2026 klatscht SC Freiburgs Torwart Noah Atubolu mit einem Mitspieler ab – die Breisgauer bestritten das Hinspiel im Stadion am Wolfswinkel und hoffen auf den Einzug ins Halbfinale. Getty Images
„Ich habe dazu schon alles gesagt“, betonte Ginter nach dem Viertelfinal-Hinspiel: „Ich mache das, was ich kann und vor allem beeinflussen kann. Dann wird man sehen. Heute würde ich eher die Mannschaft in den Vordergrund stellen. Es war von Anfang an eine sehr gute Energie da. Es war eine runde Mannschaftsleistung.“
Der Freiburger Innenverteidiger erklärte zudem, dass er schon vor der letzten Nominierung im Austausch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann gestanden habe. „Aber letztlich ist das Pendel nicht auf meine Seite gefallen. Solange es nicht endgültig entschieden ist, werde ich alles dafür tun“, sagte Ginter. Gleichzeitig mache er sich keinen Druck, sondern versuche, „alle drei, vier Tage abzuliefern und mit der Mannschaft erfolgreich zu sein. Das ist das, was ich machen kann.“
Für seine Vorstellung in der Europa League gab es dennoch reichlich Anerkennung. RTL-Experte Lothar Matthäus sprach von einem „perfekten Spiel“. Auch Freiburgs Chefcoach Julian Schuster zeigte sich hochzufrieden: „Wie er gespielt hat, besser geht es nicht“, sagte er. „Das war beeindruckend, was er für eine Leistung gebracht hat und dadurch seine Mitspieler mit ansteckt.“
Stürmer Igor Matanovic hätte Ginter, wäre er Bundestrainer, „mitgenommen“, sagte er mit einem breiten Grinsen. Der Mannschaftserfolg spreche für sich, und daran habe der Abwehrspieler „einen Riesenanteil“. Auch Vincenzo Grifo hob den 2014er Weltmeister hervor: Ginter sei „wirklich ein hervorragender Spieler, der vorangeht und seine Leistung Woche für Woche bestätigt“, sagte er bei RTL. Zudem sei „in der Luft überragend“ bekannt, was der SC Freiburg ohnehin wisse. „Er gibt uns unglaubliche Stabilität und das ist auch das, was wir von ihm erwarten als Weltmeister.“









































