Football Italia
·13 Juli 2026
Warum Mancini vor Conte und Guardiola Italiens Topkandidat ist

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·13 Juli 2026

Italien hat einen neuen Präsidenten und einen neuen Technischen Direktor der FIGC, was bedeutet, dass die Ernennung eines neuen Cheftrainers als Nächstes auf der Tagesordnung steht, und die Berichte vom Montag deuten darauf hin, dass Roberto Mancini aus zwei entscheidenden Gründen weiterhin der Topfavorit ist.
Die italienische Nationalmannschaft durchläuft auf höchster Ebene einen personellen Umbruch: Giovanni Malagò hat Gabriele Gravina als Präsident der FIGC ersetzt, Paolo Maldini wurde kürzlich zum Technischen Direktor und Präsidenten von Club Italia ernannt, Leonardo ist als Berater hinzugekommen, und nun richtet sich der Fokus darauf, einen Nachfolger für Gennaro Gattuso als CT zu finden.
Seit mehreren Wochen gelten Mancini und Antonio Conte als die beiden führenden Kandidaten für den Posten des Cheftrainers der italienischen Nationalmannschaft. Beide haben diesen Job bereits gemacht, beide verfügen über enorme Erfahrung auf höchstem Niveau, und beide sollen bereit sein, ins Umfeld der Azzurri zurückzukehren.
Berichte vom Sonntag deuteten darauf hin, dass Pep Guardiola nach der Ernennung von Maldini zum Technischen Direktor ebenfalls wieder als Möglichkeit aufgetaucht ist. Weitere Außenseiter, die genannt wurden, sind Andrea Pirlo und Carlo Ancelotti.
Berichten des Corriere dello Sport zufolge ist Mancini für den Job bei der italienischen Nationalmannschaft jedoch aus zwei entscheidenden Gründen weiterhin der Favorit.

FIGC-Präsident Giovanni Malago (links) mit Trainer Roberto Mancini (rechts): @coppa_canottieri via Instagram.
Der erste Grund ist ihre langjährige Beziehung und die Tatsache, dass er Berichten zufolge mit dem neu gewählten FIGC-Präsidenten Malagò auf einer Wellenlänge liegt.
Der zweite Grund ist, dass eine große Anzahl der Spieler der italienischen Nationalmannschaft eine Rückkehr Mancinís befürwortet. Die Spieler sollen bereits nach dem Abschied von Luciano Spalletti von seinem Posten als Cheftrainer im Jahr 2025 auf eine Rückkehr Mancinís gedrängt haben.
Dass er Italien in der Vergangenheit bereits einen Titel beschert hat, dass er großen Wert auf die Entwicklung junger Talente legt und dass er mit Coverciano und dem Umfeld der Nationalmannschaft bestens vertraut ist, sind natürlich ebenfalls Punkte, die für Mancini sprechen.

Roberto Mancini, Cheftrainer Italiens, spricht während des Achtelfinalspiels der UEFA Euro 2020 zwischen Italien und Österreich im Wembley Stadium am 26. Juni 2021 in London, England, mit Alberigo Evani, dem Co-Trainer Italiens. (Foto von Justin Tallis – Pool/Getty Images)
Allerdings ist noch nichts in Stein gemeißelt, und wie Malagò kürzlich betont hat: „Es könnte auch noch eine Überraschung geben.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































