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·3 April 2026
Zuletzt gegen Frankfurt getroffen: Platzt im Rückspiel für Marius Bülter der Knoten?

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Simon Bartsch
3 April, 2026
Der Saisonauftakt war vielversprechend, die vergangenen Wochen eher mau. Marius Bülter steht sinnbildlich für den Saisonverlauf der Geißböcke. Nun könnte gegen die Eintracht der Knoten platzen. Immerhin hat der Angreifer im Hinspiel getroffen.
René Wagner gibt Marius Bülter Anweisungen
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So richtig tief ins Detail wollte Jan Thielmann am Dienstag nicht gehen, als das Kölner Eigengewächs über die Impulse nach einem Trainerwechsel sprach. Negative Äußerungen über den Vorgänger von Interimscoach René Wagner gab es keine. Für den neuen Trainer hatte der 23-Jährige dagegen schon einige positive Worte übrig. Und Thielmann deutete an, dass es unter dem „neuen“ Trainer auch neue Chancen geben könne. „Durch einen Trainerwechsel erhofft man sich immer neuen, frischen Wind. Gerade die Spieler, die beim alten Trainer vielleicht ein bisschen hintendran gestanden haben, haben jetzt nochmal eine neue Chance. Deswegen ist man ein bisschen sensibler, jeder bietet sich an“, so Thielmann. „Er hat auch einen guten Draht zu den erfahrenen Spielern. Er wird eine gute Mischung finden aus Spielern, die neu dabei sind, und dem alten Stamm.“
Zu den erfahrenen Spielern gehört zweifelsohne Marius Bülter. Doch der Stürmer betrieb in den vergangenen Wochen eher wenig Eigenwerbung. Seit November wartet der 33-Jährige auf einen Treffer. Und das, nachdem die Saison für Bülter perfekt begonnen hatte. Der Angreifer stand sinnbildlich für den fulminanten Saisonauftakt, den der FC hingelegt hat. Alleine in den ersten beiden Begegnungen erzielte Bülter zwei Treffer, bereitete zwei weitere vor. Eine Achillessehnenreizung und ein Magen-Darm-Infekt warfen den Spieler aus der Spur. Auch die Geburt seines ersten Kindes hatte laut dem damaligen Trainer Lukas Kwasniok Einfluss auf die Leistung des Routiniers. Es folgte noch ein Assist gegen den FC Augsburg und eben im November ein weiterer Treffer. Und das ausgerechnet gegen Eintracht Frankfurt. Das 2:4 bedeutete noch einmal einen Funken Hoffnung, den Luca Waldschmidt sogar mit dem 3:4 noch weiter auflodern ließ.
Dabei ist der 33-Jährige einer der Dauerbrenner bei den Geißböcken, kommt auf 27 Einsätze, wenn auch oft von der Bank. Doch so richtig rund läuft es nicht mehr für den Offensivspieler, der noch bis zum Sommer 2027 Vertrag beim FC hat. Bislang überzeugte der Angreifer durch seine Laufbereitschaft und seinen Einsatzwillen. Doch gehört zur Kernkompetenz eines Stürmers eben noch mehr.
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