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·18 maggio 2026

„Aus“ für Riera – Die schlechtesten Frankfurt-Trainer

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Albert Riera in seinem letzten Fall – Das 2:2 (0:2) gegen den VfB Stuttgart war am vergangenen Samstagnachmittag am 34. Spieltag der Bundesliga die Abschiedsvorstellung des spanischen Trainers von Eintracht Frankfurt. Am Sonntag gab der hessische Bundesligist die Trennung bekannt.

Die Fans in der Frankfurter Nordwestkurve zeigten auf ihre Art, was sie von der Arbeit von Albert Riera hielten. Sie präsentierten nach dem 2:2 gegen Stuttgart, das der Eintracht nicht mehr zur Teilnahme an der Europa Conference League reichte, ein Spruchband mit der Aufschrift „Nada de Gracias Alberto“, danke für Nichts, Albert.


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„Aus“ für Riera – Die schlechtesten Frankfurt-Trainer

Ein hartes Urteil für eines der größten Trainer-Missverständnisse in Frankfurt und in der Bundesliga insgesamt.

Der 44-Jährige, der mit seinen Monologen auf Englisch in den Pressekonferenzen in Frankfurt durchaus erfrischend wirkte, konnte die in der abgelaufenen Saison nie konstant spielenden „Adler“ nicht neu motivieren.

1,21 Punkte

  • Unter seiner Regie gewann Frankfurt nur vier von 14 Spielen, seit dem 29. Spieltag gab es überhaupt kein Erfolgserlebnis mehr.
  • Mit der Bilanz von 1,21 Punkten pro Spiel verabschiedet sich Riera vom Main.
  • Sein Vorgänger Dino Toppmöller, der mit den „Adlern“ 2025 als Tabellendritter in die Champions League flog, kam auf 1,5 Punkte aus 121 Pflichtspielen.
  • War Toppmöller mit 932 Tagen im Amt der seit 2015 am zweitlängsten in Frankfurt beschäftigte Trainer, so war im gleichen Zeitraum kein Trainer schneller wieder weg als Riera, der nach 104 Tagen wieder gehen muss.

„Hatte das Gefühl, Klub und Spieler schützen zu müssen“

„Ich hatte das Gefühl, den Klub und die Spieler schützen zu müssen, und ich würde jederzeit wieder genauso handeln. Denn ich war überzeugt, dass dies notwendig war, um den Fokus ganz auf den sportlichen Erfolg zu richten“, sagte Riera zum Abschied.

  • Seit dem Jahr 2000 machten es in Frankfurt nur zwei Trainer noch schlechter als der Ex-Profi vom FC Liverpool und von Espanyol Barcelona.
  • Das war zum einen Rolf Dohmen 2001.
  • Zwei Siege aus acht Spielen unter der Leitung des heute 74-Jährigen brachten die SGE in Abstiegsgefahr – und am Saisonende ging es tatsächlich in die 2. Liga.
  • Zum anderen: Armin Veh (65). Der Augsburger hatte Frankfurt 2012 in die Bundesliga zurückgebracht.
  • Doch seine zweite Amtszeit 2015/2016 war schwach: 1,00 Punkte pro Spiel.
  • Nach sieben Partien in Folge ohne Sieg musste Veh im März 2016 gehen.

Er wurde am 8. März 2016 durch Niko Kovac (54) ersetzt, der die Eintracht via Relegation gegen den 1. FC Nürnberg (1:1 / 1:0) rettete.

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