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·16 aprile 2026

Bayern in der Pole Position? Anthony Gordon drängt auf schnelle Entscheidung

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Der FC Bayern treibt seine Planungen für den kommenden Transfersommer weiter voran – und ein Name steht dabei ganz oben auf der Liste: Anthony Gordon. Aktuellen Berichten zufolge könnte der Wechsel des englischen Nationalspielers nun an Fahrt aufnehmen, denn der 25-Jährige selbst drängt auf eine schnelle Entscheidung über seine sportliche Zukunft.

Wie der Telegraph berichtet, ist Gordon grundsätzlich offen für einen Abschied von Newcastle United im Sommer. Besonders brisant: Der Flügelspieler möchte seine Zukunft möglichst noch vor der Weltmeisterschaft klären – ein klarer Hinweis darauf, dass zeitnah Bewegung in den Transferpoker kommen könnte.


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Bayern mit guten Argumenten

Beim FC Bayern gilt Gordon als Wunschlösung für die linke Außenbahn. Die Münchner haben ihr Interesse bereits hinterlegt und sehen in dem Engländer die ideale Ergänzung zu Luis Díaz. Wie die BBC vermeldet, haben die Bayern ihre Bemühungen in den letzten Wochen deutlich intensiviert.

Auch aus Spielersicht spricht einiges für einen Wechsel an die Isar. Laut Informationen der BBC kann sich Gordon einen Schritt zum deutschen Rekordmeister gut vorstellen. Vor allem das sportliche Projekt sowie die positive Entwicklung von Ex-Premier-League-Spielern wie Harry Kane und Michael Olise sollen ihn beeindrucken.

Diese Faktoren könnten den Bayern im Werben um den Offensivspieler einen entscheidenden Vorteil verschaffen – auch im Vergleich zur Konkurrenz aus der Premier League. Mit dem FC Arsenal und dem FC Liverpool gibt es zwei weitere Schwergewichte, die den Flügelstürmer intensiv beobachten.

Mega-Ablöse als größte Hürde

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Foto: IMAGO

Die größte Herausforderung für die Münchner bleibt jedoch die Ablösesumme. Während zuletzt von rund 60 Millionen Euro die Rede war, könnte der Preis deutlich höher ausfallen.

Dem Telegraph zufolge fordert Newcastle mindestens 80 Millionen Pfund – umgerechnet rund 92 Millionen Euro. Damit würde Gordon zum zweitteuersten Transfer in der Geschichte des FC Bayern aufsteigen.

Die starke Verhandlungsposition der Engländer ist dabei kein Zufall: Gordon steht noch bis 2030 bei den Magpies unter Vertrag und besitzt keine Ausstiegsklausel. Newcastle ist also nicht gezwungen, den Leistungsträger abzugeben – selbst wenn das Interesse aus ganz Europa wächst.

Dass Gordon selbst auf eine schnelle Klärung drängt, könnte den Prozess zusätzlich beschleunigen. Die kommenden Wochen dürften entscheidend sein – und zeigen, ob die Bayern tatsächlich ernst machen im Poker um den England-Star.

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