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·13 gennaio 2026
Bornauw und Dinkci: Wie ist der Stand der gehandelten Spieler beim 1. FC Köln?

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Simon Bartsch
13 Januar, 2026
Dass die Geißböcke sich im Winter noch einmal in der Breite qualitativ verbessern wollen, ist kein Geheimnis. Mehrere Namen werden in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Transfergerüchten um Sebastiaan Bornauw und Eren Dinkci.

Eren Dinkci und Sebastiaan Bornauw sollen auf dem Zettel der Geißböcke stehen (Foto: Cathrin Mueller/GettyImages)
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Eigentlich deutete viel daraufhin, dass eine wichtige Hürde im Buhlen um Sebastiaan Bornauw für die Kölner bereits genommen wäre. Der 1. FC Union Berlin stand bereits vor Tagen offenbar kurz davor, Zeno van den Bosch unter Vertrag zu nehmen. Die Verpflichtung des Belgiers sollte, so die Hoffnung der FC-Sympathisanten, wiederum eine Art Domino-Effekt auslösen. Van den Bosch wechselt zu Union, das würde wiederum den Weg frei machen für Danilho Doekhi, der bekanntlich einen Abgang von den Eisernen anstrebt und schon lange mit Leeds United in Verbindung gebracht wird. Sollten die Peacocks den Abwehrspieler unter Vertrag nehmen, wäre der Weg wiederum frei für Sebastiaan Bornauw, der seit Wochen mit den Geißböcken in Verbindung gebracht wurde.
Tatsächlich scheint der Deal mit van den Bosch bei den Eisernen nur noch reine Formsache, möglicherweise schon fix zu sein. Tatsächlich ist Leeds-Coach Daniel Farke seit langem ein großer Fan von Doekhi und hat laut englischer Medien auch grünes Licht für eine Verpflichtung des Niederländers bekommen und tatsächlich befassen sich die FC-Bosse nach wie vor mit Sebastian Bornauw. Nach Informationen von come-on-fc.com hofft man weiterhin, dass Leeds schnell einen Transfer für die Innenverteidigung eintütet, um Bornauw abgeben zu können. Nur hat diese schöne Wechsel-Geschichte nicht nur einen Haken. Und damit ist nicht die Verletzung des Belgiers gemeint, die sich Bornauw am Wochenende im FA Cup gegen Derby County zugezogen hat. Auf der Insel ist von einer leichten Verletzung im Adduktorenbereich die Rede. Diese würde dem Transfer wohl nicht im Wege stehen.
Vielmehr hat der vermeintliche Ringtausch gleich mehrere Schönheitsfehler. So soll van den Bosch tatsächlich erst im kommenden Sommer nach Köpenick wechseln. Das berichten unter anderem „Sky“ und „Bild“. Heißt: Der Transfer von van den Bosch ermöglicht nicht sofort den Wechsel von Doekhi. Was allerdings nicht heißen muss, dass der Niederländer Union nicht schon im Winter verlässt. Zudem plant auch Leeds nicht zwingend eine sofortige Verpflichtung des Innenverteidigers – zumindest bislang noch nicht. Denn Doekhi wäre im Sommer ablösefrei zu haben. Allerdings buhlen gleich mehrere andere Vereine plötzlich mit um den Abwehrspieler. So soll laut „Sky“ unter anderem der VfL Wolfsburg dringend nach einer IV-Verstärkung suchen und sich konkret mit dem Niederländer beschäftigen.
Auch Aston Villa und Lazio Rom wurden in der jüngeren Vergangenheit immer wieder als mögliche Interessenten genannt. In Leeds gibt es noch weitere Optionen wie Axel Disasi vom FC Chelsea, der auf der Liste stehen soll. Daniel Farke soll dem Vernehmen nach gar nicht so sehr an einem Weggang von Bornauw interessiert sein, würde dem Innenverteidiger aber sicher auch keine Steine in den Weg legen, sollte dieser weiter auf einen Abschied pochen. Der VfL Wolfsburg spielt aber auch noch bei einem anderen erhofften Deal der Kölner eine wichtige Rolle. Wie berichtet soll sich der FC mit Eren Dinkci beschäftigen. Der Offensivspieler will den SC Freiburg aufgrund mangelnder Spielzeit schon in diesem Winter sicher verlassen. Der FC kann sich eine Leihe des 24-Jährigen durchaus vorstellen. Angeblich gibt es auch erste Gespräche.
Allerdings sind die Kölner mit ihrem Interesse nicht alleine. Die Wölfe sollen ebenfalls die Fühler ausgestreckt haben, genauso wie der 1. FC Heidenheim. Und an der Ostalb rechnet man sich gar nicht so schlechte Möglichkeiten aus. Immerhin spielte Dinkci recht erfolgreich unter FCH-Coach Frank Schmidt. Zudem dürfte die Chance auf viel Einsatzzeit in Heidenheim deutlich größer sein. Dass die Kölner auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegen müssen, steht außer Frage.









































