BVB in der Einzelkritik: Bensebaini nervenstark, Svensson desolat | OneFootball

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·21 marzo 2026

BVB in der Einzelkritik: Bensebaini nervenstark, Svensson desolat

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Borussia Dortmund drehte nach einem 0:2-Rückstand noch die Partie gegen den Hamburger SV. Dank zweier verwandelter Elfmeter von Ramy Bensebaini gewannen die Schwarz-Gelben noch mit 3:2Die BVB-Profis in der BVBWLD-Einzelkritik.

Gregor Kobel: Ein langer Ball des BVB-Keepers leitete das 1:0 für den HSV ein. Hielt stark gegen Königsdörffer und verhinderte den zweiten Hamburger Treffer. Im zweiten Durchgang beschäftigungslos. Note: 3.


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Luca Reggiani: Gegen Augsburg vor einer Woche noch der Mann des Spiels. Stieß gegen den HSV an seine Grenzen. Leistete sich vor dem 0:2 einen schlimmen Ballverlust. Note: 5.

Waldemar Anton: Verlor im ersten Durchgang – wie seine Abwehrkollegen – die Übersicht. Nach der Pause verbessert und aggressiver. Note: 4.

Nico Schlotterbeck: Hatte Pech mit seinem Kopfball an die Latte (36.). Auch er vor der Pause in der Defensive wenig überzeugend. Schwache Zweikampfquote (50 Prozent), aber gute Pässe (91 Prozent angekommen). Note: 3,5.

Julian Ryerson: Schlug viele Flanken, von denen nur die wenigsten einen Mitspieler fanden. Bereitete aber den Latten-Kopfball von Schlotterbeck punktgenau vor. Versuchte viel, gelang bei weitem nicht alles. Note: 3,5.

Felix Nmecha: Klärte in der 23. Minute stark gegen Königsdörffer. Vertändelte vor dem 0:2 den Ball und schoss einen schwachen Elfmeter. Vergab nach Wiederbeginn eine Riesenchance gegen den stark reagierenden Heuer Fernandes. Note: 4.

Jobe Bellingham: Spielte viele Pässe. Versuchte immer wieder, das Angriffsspiel seiner Mannschaft anzukurbeln. Starke Zweikampfquote (86 Prozent). Note: 2,5.

Adeyemi zur Pause raus

Daniel Svensson: Das war nicht sein Abend. Gewann nur 29 Prozent seiner Zweikämpfe. Ließ sich beim Hamburger 1:0 anfängerhaft von Mikelbrencis abkochen. Hatte nach einer Stunde Feierabend – viel zu spät. Note: 6.

Marcel Sabitzer: War kaum zu sehen. Agierte offensiver als sonst. Gelang ihm nicht. Musste vorzeitig raus. Note: 5.

Maximilian Beier: Engagierte Leistung. Versuchte dem Bundestrainer zu zeigen, dass dieser mit seiner Nicht-Nominierung für die Länderspiele falsch liegt. Das gelang. Holte zwei der drei Elfmeter heraus. Note: 2,5.

Karim Adeyemi: Das war nichts. Uninspirierte Vorstellung. Musste bereits zur Pause raus. Hatte gerade einmal 15 Ballkontakte. Note: 6.

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Foto: Getty Images

Einwechselspieler:

Ramy Bensebaini: Eiskalt vom Punkt. Ließ Heuer Fernandes bei seinen Strafstößen keine Chance. Gab der Abwehr Sicherheit. Note: 1,5.

Serhou Guirassy: Beschäftigte die HSV-Deckung. Unruheherd. Mit ihm als Zielspieler im Sturmzentrum besserte sich die Offensive des BVB. Durchsetzungsfähig beim 2:2. Note: 2.

Carney Chukwuemeka: Verbesserte nach seiner Einwechslung das Angriffsspiel der Borussia. Engagiert. Note: 3.

Fábio Silva: Ersetzte Sabitzer und sorgte für neuen Schwung. Fleißig. Heuer Fernandes verhinderte in der 80. Minute seinen Treffer. Note: 2,5.

Julian Brandt: 300. Einsatz im Trikot des BVB, der aber nur eine Minute dauerte. Daher keine Bewertung wegen kurzer Spielzeit.

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