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·31 marzo 2026
Dybala-Bombe in Istanbul? Roma-Star vor Abschied – Fenerbahce und Galatasaray im heißen Rennen

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·31 marzo 2026

Paulo Dybala könnte vor einem der spannendsten Schritte seiner Karriere stehen. Der argentinische Offensivstar, dessen Vertrag beim AS Rom zum Saisonende ausläuft, soll vor einem Abschied aus Italien stehen. Damit rücken auch Fenerbahce und Galatasaray in den Mittelpunkt eines möglichen Transferduells um einen der größten Namen auf dem Markt.
Die Zeichen bei der „Roma“ deuten auf einen Einschnitt hin. Nach Verletzungsproblemen und stockenden Gesprächen über eine neue Vereinbarung wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Wege im Sommer trennen. Nach einem Bericht von Corriere dello Sport gibt es zwischen beiden Seiten bislang keine Einigung auf einen neuen Vertrag, wodurch ein Abschied des Angreifers immer realistischer wirkt.
Für Dybala wäre das das Ende eines langen Italien-Kapitels. Seit Jahren gehört er zu den technisch stärksten Offensivspielern der Serie A, doch nun könnte nach insgesamt 14 Jahren in Italien ein kompletter Neustart folgen.
Die erste Wahl des Argentiniers soll eine Rückkehr in die Heimat sein. Boca Juniors Buenos Aires gilt als bevorzugtes Ziel, auch wenn ein Wechsel dorthin finanziell spürbare Einbußen bedeuten würde. Gerade dieser Punkt macht die Personalie so spannend, weil sich Herz und wirtschaftliche Realität nicht zwingend in dieselbe Richtung bewegen.
Damit ist klar: Sollte Dybala seinen nächsten Schritt vor allem emotional entscheiden, wäre Argentinien die naheliegende Lösung. Geht es stärker um sportliches Niveau und Gehalt, entsteht ein deutlich offeneres Rennen.
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Genau an diesem Punkt kommt die Türkei ins Spiel. Sowohl Fenerbahce als auch Galatasaray werden mit dem Argentinier in Verbindung gebracht und könnten ihm eine wirtschaftlich deutlich attraktivere Option bieten als ein Wechsel nach Südamerika. Für beide Istanbuler Klubs wäre Dybala ein Transfer mit enormer Strahlkraft.
Besonders brisant: Im Fall eines Wechsels in die Trendyol Süper Lig könnte der Offensivspieler offenbar ein Gehalt erzielen, das nahe an seiner bisherigen Vergütung in Rom liegt. Im Raum steht dabei ein Betrag von rund acht Millionen Euro, während eine mögliche neue Offerte der Roma deutlich darunter liegen soll.
Dass Rom in den Gesprächen zurückhaltender wurde, hängt nicht nur mit der Vertragsdauer zusammen. Auch die zunehmenden Verletzungssorgen sollen ein entscheidender Faktor gewesen sein. Gerade bei einem Spieler mit Dybalas Klasse ist das eine heikle Abwägung zwischen außergewöhnlicher Qualität und körperlichem Risiko.
Für Fenerbahce und Galatasaray würde genau darin die große Entscheidung liegen: Beide Klubs könnten die Chance bekommen, einen Weltklassespieler mit Aura und Spielwitz zu holen, müssten aber zugleich die Frage beantworten, wie belastbar er über eine komplette Saison noch ist.
Paulo Dybala begann seine Laufbahn in der Jugend von Instituto in Argentinien und schaffte dort auch den Sprung in den Profibereich. Danach führte ihn sein Weg nach Italien, wo er zunächst für Palermo FC und später für Juventus Turin spielte. Im Jahr 2022 unterschrieb er beim AS Rom, ehe sein Vertrag im Jahr 2025 noch einmal verlängert wurde.
Seine Gesamtzahlen unterstreichen seine Klasse eindrucksvoll. In 561 Spielen erzielte der Offensivspieler 198 Tore und bereitete 95 Treffer vor. Wenn ein Spieler mit dieser Bilanz tatsächlich auf den Markt kommt, ist klar, warum ein möglicher Wechsel zu Fenerbahce oder Galatasaray sofort als große Bombe wahrgenommen wird.









































