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·30 marzo 2026

Fenerbahçe und Galatasaray dran: Wer macht das Rennen um Paulo Dybala?

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Der Vertrag von Paulo Dybala bei der AS Rom läuft im kommenden Sommer aus und derzeit stehen die Zeichen auf Abschied, doch bei wem wird der Offensivspieler als nächstes unterschreiben? Neben den Boca Juniors aus der argentinischen Heimat Dybalas sollen auch die beiden türkischen Spitzenklubs Galatasaray und Fenerbahçe Interesse bekundet haben. 

Mit Paulo Dybala kommt im Sommer aller Voraussicht ein ablösefreier Spieler auf den Markt, der trotz seiner 32 Lenzen noch immer für spektakuläre Aktionen und spielentscheidende Ideen bekannt ist, weshalb er natürlich bei einigen namhaften Vereinen auf der Liste stehen dürfte. Derzeit sieht es nicht danach aus, dass Dybala seinen auslaufenden Vertrag bei der Roma verlängern, sondern sich zum Abschluss seiner Karriere nochmal einer anderen Herausforderungen stellen wird, wahrscheinlich das erste Mal seit 14 Jahren außerhalb von Italien. Hierbei gelten auch Galatasaray und Fenerbahçe als mögliche neue Klubs des amtierenden Weltmeisters.


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Dybalas Chancen auf Roma-Verbleib gering 

Laut einem Bericht der italienischen "Corriere dello Sport" werden sich Paulo Dybala und die AS Rom im Sommer trennen. Der Argentinier sei demnach mit großem Abstand der Spitzenverdiener der "Giallorossi" und soll pro Jahr über acht Millionen Euro netto kassieren. Wollte Dybala verlängern, so müsste er aber ordentliche Gehaltseinbußen hinnehmen, denn mehr als drei Millionen Euro Netto wollen die Hauptstädter dem Edeltechniker offenbar nicht bezahlen; dafür war seine Formkurve in den letzten Jahren einfach zu schlecht und zudem sei auch die Verletzungsanfälligkeit des Spielers ein Problem. Von daher wird es mit einer Verlängerung in der "ewigen Stadt" wohl nichts mehr werden.

Boca Juniors wohl das favorisierte Ziel Paulo Dybalas 

Die Gerüchte, die sich am hartnäckigsten halten, sind die, dass es Paulo Dybala zurück in seine argentinische Heimat ziehen könnte, genauer zu den Boca Juniors. Demnach würde es den Linksfuß sehr reizen, seine Karriere in Argentinien zu beenden, doch sei auch hier einmal mehr das liebe Geld ein möglicher Hindernisgrund: Die Boca Juniors können schlicht und einfach nicht die Gehälter zahlen, die man bei europäischen Top-Adressen verdienen kann. Zudem steckt das Land seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise und eine sehr hohe Inflation sowie politische Instabilität sollen den einstigen Juve-Star noch zögern lassen.

Fenerbahçe und Galatasaray mit Außenseiterchancen 

Auch die beiden türkischen Top-Klubs Fenerbahçe und Galatasaray sollen weiterhin an Paulo Dybala interessiert sein. In beiden Vereinen sucht man für die kommende Saison noch für einen offensiven Spielmacher, der das jeweilige Angriffsspiel beleben kann. Dybala würde bei beiden Mannschaften das gesuchte Profil erfüllen. Die türkischen Klubs hätten den Vorteil, dass sie dem 40-maligen argentinischen Nationalspieler beide sehr wahrscheinlich ein Gehalt zahlen würden, dass ihn wiederum reizen könnte. Außerdem hätte Dybala bei wenigstens einer der beiden Adressen die Chance, noch einmal Champions League zu spielen.

Paulo Dybala sollte sich bald entscheiden 

Sollte Paulo Dybala tatsächlich zu einem Wechsel in die Türkei tendieren, dann darf er nicht zu lange warten, denn sowohl bei Fenerbahçe als auch bei Galatasaray sieht man sich für die Rolle des Spielmachers auch anderweitig um. So soll sich Galatasaray intensiv mit einer Verpflichtung von Bernardo Silva von Manchester City beschäftigen, während Fenerbahçe angeblich an Julian Brandt von Borussia Dortmund dran sei. Die Verträge beider Spieler bei ihren jeweiligen Arbeitgebern laufen aus und da beide zum einem jünger sind als Paulo Dybala und zum anderen auch als weniger verletzungsanfällig gelten, seien diese angeblich die jeweils präferierte Option. Allerdings wird Silva auch mit einem Wechsel zu Lionel Messi zu Inter Miami in Verbindung gebracht, während Brandt als möglicher Dybala-Nachfolger bei der Roma gehandelt wird.

Foto: Maurizio Lagana / Getty Images 

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