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·21 gennaio 2026
Eintracht Frankfurt: Hintergründe zum Aus von Dino Toppmöller enthüllt

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·21 gennaio 2026

Am 18. Januar hat Eintracht Frankfurt die Trennung von Dino Topmöller (45) bekanntgegeben. Die Entscheidung über das Trainer-Aus fiel offenbar erst wenige Stunden vor der öffentlichen Verkündung.
Nach Informationen der Sport Bild war das 3:3 am Freitagabend gegen Werder Bremen ausschlaggebend für die Entlassung von Dino Toppmöller. Dass sich die Gäste in diesem Spiel derart chaotisch präsentierten, war für Sportvorstand Markus Krösche (45) demnach ein "echter Schock".
Die Verantwortlichen bei Eintracht Frankfurt sind mittlerweile aber gewiss an solche Auftritte gewöhnt. Vor dem Bundesliga-Restart stellten die Hessen immerhin die zweitschlechteste Defensive der Liga. In der Champions League setzte es zudem zweimal 1:5-Klatschen (gegen Atletico Madrid und den FC Liverpool).
Und nach der Winterpause setzte sich dieser besorgniserregende Trend fort: Drei Spiele, zwei Punkte, neun (!) Gegentore. "So können wir nicht weitermachen", urteilte Krösche deshalb direkt nach dem Abpfiff in Bremen.
Mit dem Remis gegen Werder, das in der 94. Spielminute trotz zweimaliger Führung noch gerettet werden musste, hatte Dino Toppmöller den Kredit bei seinen Vorgesetzten dann endgültig verspielt. Laut Sport Bild glaubte die Führungsebene zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, dass der Turnaround unter dem ehemaligen Co-Trainer von Julian Nagelsmann (38) noch gelingen kann.
Markus Krösche habe am Samstag daher zunächst den Hauptausschuss über die zeitnahe Veränderung auf der Trainerbank in Kenntnis gesetzt. Toppmöller selbst sei hingegen erst am Sonntagmorgen über seine Entlassung informiert worden.
Der geschasste Coach reagierte dem Bericht zufolge übrigens relativ emotionslos auf seinen Rauswurf. Aufgrund der jüngsten Ergebnisse und des wachsenden Drucks auf die Eintracht-Führung war dieser Schritt ohnehin zu erwarten.
Eine positive Überraschung hatte Krösche beim Gespräch mit Toppmöller dennoch im Gepäck: Wie die Sport Bild vermeldet, wollen die Frankfurter trotz der Trainer-Entlassung weiterhin mit dem ehemaligen Stürmer zusammenarbeiten. In welcher Position er zum Verein zurückkehren könnte, ist wiederum noch nicht bekannt.







































