fussballeuropa.com
·3 aprile 2026
Enzo Fernández kassiert Kritik nach Flirt mit Real Madrid: "Dann soll er verschwinden"

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·3 aprile 2026

Enzo Fernández (25) vom FC Chelsea flirtete unlängst offensiv mit Real Madrid. Dieses Verhalten gefällt einem ehemaligen Mittelfeldstar der Blues überhaupt nicht.
Wohl ein Großteil der Fußball-Profis träumt von einer Anstellung in der Primera Division, beim FC Barcelona oder Real Madrid. So auch Enzo Fernández. Der argentinische Nationalspieler vom FC Chelsea schwärmte jüngst öffentlich von Spaniens Rekordmeister.
Laut El Chiringuito de Jugones hat sich Fernández den Blancos sogar angeboten und Wechselbereitschaft signalisiert wenig, später erklärte der Weltmeister von 2022: "Ich würde gerne in Spanien leben. Ich mag Madrid sehr; es erinnert mich an Buenos Aires".
Diese Worte kommen bei John Obi Mikel nicht gut an. Der ehemalige Mittelfeldspieler des FC Chelsea knöpft sich Fernández vor. "Du bist der Kapitän und gibst solche Aussagen von dir… Was müssen die Spieler in der Kabine davon halten", so der ehemalige nigerianische Nationalspieler laut Voetbal International.
John Obi Mikel spielte von 2006 bis Ende 2016 für die West Londoner, absolvierte 372 Spiele für Chelsea. Ob Fernández eines Tages solche Werte erreichen wird, bleibt angesichts seines offensiven Flirts mit Real Madrid abzuwarten. Seit seinem Wechsel von Benfica an die Stamford Bridge Anfang 2023 für über 120 Millionen Euro Ablöse bringt er es auf 161 Pflichtspiele.
Fernández' Vertrag bei Chelsea ist noch langfristig datiert, bis 2032. John Obi Mikel spricht dem Südamerikaner die Fähigkeit ab, ein Führungsspieler zu sein: "Ein Anführer würde niemals solche Aussagen treffen, denn er würde sich fragen: Wie wird das in der Kabine aufgenommen? Wie werden die Topspieler darauf reagieren?"
Enzo Fernández habe vermutlich gedacht, dass ihn aus dem Mannschaftskreis für diese Aussagen niemand zur Rechenschaft ziehen werde, weil es dem Team grundsätzlich an Führungspersonen fehle.
Mikel kann die "respektlosen" Aussagen des argentinischen Superstars nicht fassen und wählt drastische Worte: "Wenn er genug hat, soll er einfach verschwinden! Dann machen wir ohne weiter." Kein Spieler sei wichtiger als der Verein, "schon gar nicht als ein so großer wie Chelsea."
Live


Live







































