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·21 gennaio 2026

Gladbach schlägt zu: Sarco soll das größte Offensivproblem lösen

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Gladbach verpflichtet Alejo Sarco – Neuer Offensivspieler bringt Tempo und Variabilität

Borussia Mönchengladbach hat überraschend auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Alejo Sarco von Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Der 20-jährige argentinische Mittelstürmer wechselt auf Leihbasis bis zum Saisonende an den Niederrhein – ohne Kaufoption.

Der Sarco-Transfer dürfte eine direkte Reaktion von Sportdirektor Rouven Schröder auf die jüngsten Auftritte der Fohlenelf sein. In den vergangenen Spielen fehlten Tempo, Tiefgang und Dynamik im Offensivspiel – genau jene Qualitäten, die Sarco mitbringt.


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Der Argentinier überzeugt vor allem durch Explosivität, Zug zum Tor und einen starken linken Fuß. Der schnelle Abschluss gehört zu seinen größten Stärken. In seinem Vorstellungsvideo auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Borussia Mönchengladbach betonte Sarco selbst, dass seine favorisierte Position die des Mittelstürmers ist.

Gleichzeitig ist der Offensivspieler variabel einsetzbar: Er kann sowohl in einer Doppelspitze als auch auf dem rechten oder linken Flügel agieren. Für Gladbach bedeutet der Transfer einen flexiblen Offensivbaustein, der mehrere taktische Optionen eröffnet.

Bereits im heutigen Teamtraining wird Alejo Sarco erstmals mit der Mannschaft arbeiten. Ein Kaderplatz am kommenden Bundesliga-Wochenende gilt als sehr wahrscheinlich.

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Sarco Gladbachs neue Offensivwaffe – Photo by Joaquín Camiletti/Getty Images)

Gladbachs Problemfälle: Was passiert mit Ranos und Machino?

Der Sarco-Transfer verschärft den Konkurrenzkampf in der Offensive deutlich. Mit dem bevorstehenden Abgang von Tomáš Čvančara, der heute offiziell bei Celtic Glasgow vorgestellt wird, verlässt zwar ein Angreifer den Verein – dennoch bleibt der Kader dicht besetzt.

Klar ist: Alejo Sarco ist nicht für eine reine Bankrolle eingeplant. Entsprechend eng dürfte es für einige Spieler werden. Besonders Grant-Leon Ranos steht vor einer ungewissen Zukunft. Der Armenier droht komplett aus dem Spieltagskader zu fallen, weshalb Rouven Schröder dringend eine Lösung finden muss.

Auch für Shuto Machino, der für rund acht Millionen Euro verpflichtet wurde, könnte sich die Situation zuspitzen. Sobald Kleindienst, Hack und Ngoumou wieder voll einsatzfähig sind, dürfte es schwer werden, einen Platz auf der Bank zu finden. Eine kurzfristige Leihe könnte daher zumindest geprüft werden.

Positiv aus Gladbacher Sicht: Sowohl Kleindienst als auch Hack haben zuletzt gute Fortschritte in ihrer Genesung signalisiert und stehen kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining. Ob sie jedoch zeitnah wieder echte Alternativen darstellen, bleibt abzuwarten. Auch diese Unsicherheit dürfte ein entscheidender Faktor für den Sarco-Transfer gewesen sein.

Deine Meinung ist gefragt

Welche Rolle kann Alejo Sarco bei Borussia Mönchengladbach bis zum Saisonende einnehmen?Stammspieler, Joker oder Rotationsoption?

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🖊 Autor: Jan David Busch

📷Photo by IMAGO / DeFodi Images

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