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·2 aprile 2026

HSV: Diese Spieler haben WM-Chancen!

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In den vergangenen Tagen wurden die letzten Playoff-Spiele zur Weltmeisterschaft abgeschlossen. Das Teilnehmerfeld ist damit komplett. Auch der ein oder andere HSV-Profi wird im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko an den Start gehen.

Fast 20 von ihnen stammen aus teilnehmenden Nationen. Jedoch haben aktuell nur zwei Akteure ihren Kaderplatz so gut wie sicher. Dazu gehört fast schon selbstverständlich Überflieger Luka Vuskovic, der noch im Herbst bei der U21 weilte, mittlerweile aber aus der A-Nationalmannschaft von Kroatien nicht mehr wegzudenken ist. Beim jüngsten USA-Trip mit Spielen gegen Kolumbien (2:1) und Brasilien (1:3) gehörte der Innenverteidiger der Startelf an, schlüpfte dabei in seine HSV-Rolle als Kopf der Dreierkette und erzielte gegen Kolumbien auch noch sein erstes Länderspieltor.


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Selbst die kroatische Legende Luka Modric – mehr als doppelt so alt wie Vuskovic, aber immer noch fester Bestandteil des Teams – schwärmte:  „Er hat zwei sehr gute Spiele gemacht, er hat eine große Zukunft vor sich, er muss einfach so weitermachen.“ Auf den Weg zur Weltmeisterschaft kann den 19-Jährigen nur noch eine Verletzung stoppen. Ähnlich ist die Ausgangslage für Miro Muheim. In den Testspielen gegen Deutschland (3:4) – der 28-Jährige bereitete das zwischenzeitliche 3:3 vor – und Norwegen (0:0) wurde er jeweils eingewechselt, was nochmals unterstrich, dass er fest als Linksverteidiger-Backup eingeplant ist.

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Foto: Getty Images

Vieira und Lokonga über den HSV zur WM?

Ransford Königsdörffer durfte sich nach rund eineinhalbjähriger Abstinenz über die Rückkehr in das ghaniaische Nationalteam freuen, kam dabei im ersten Test zu einem Kurzeinsatz. Trainer Otto Addo musste jedoch nach den enttäuschenden Auftritten gegen Österreich und Deutschland seinen Posten räumen. Der Offensivakteur wird sich also in den nächsten Wochen dem noch nicht bekannten Nachfolger empfehlen müssen.

Alle anderen potenziellen Hamburger WM-Fahrer gehörten bei den jüngsten Länderspielen nicht den Kadern ihrer Nationen an. Dennoch hält der ein oder andere aus guten Gründen die Hoffnung recht. Dazu gehört etwa der von Arsenal ausgeliehene Fábio Vieira, der in der Rückrunde zur prägenden Figur des Offensivspiels avancierte und in Portugal aufgrund seiner damaligen herausragenden Auftritte in den Nachwuchsteams immer noch ein hohes Ansehen genießt.

Albert Sambi Lokonga spielte sogar schon zweimal für Belgien. Der letzte Einsatz stammt zwar aus dem November 2024, doch der enorme Formanstieg seit seinem Wechsel in die Hansestadt machte ihn zum WM-Kandidaten. „Ich bin aktuell sehr fit, fühle mich rundherum top, spiele guten Fußball. Ich konzentriere mich nur auf die Dinge, die in meiner Macht stehen“, erklärte er jüngst mit Blick auf eine WM-Teilnahme.

Ohne Spielpraxis blieb hingegen Sander Tangvik, der im Winter als Herausforderer von Daniel Heuer Fernandes aus Trondheim zum HSV kam. Daher fehlte er auch bei der jüngsten Zusammenkunft der norwegischen Auswahl, die erstmals seit 1998 wieder an der Weltmeisterschaft teilnimmt. Tangvik droht, den historischen Trip nach Nordamerika auf der Zielgeraden zu verpassen.

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Foto: Getty Images

Nicolás Capaldo wiederum wurde immerhin im erweiterten argentinischen Aufgebot geführt. Angesichts der namhaften Konkurrenz erscheint eine Berufung durch Coach Lionel Scaloni unrealistisch. Der immer mal wieder mit der deutschen Nationalmannschaft in Verbindung gebrachte Nicolai Remberg war für Julian Nagelsmann letztlich ebenfalls kein Thema. Damion Downs wäre bei besserer Form wohl ein Kandidat fürs US-Team, dessen Trikot er bereits fünfmal trug. Zuletzt lief der Angreifer jedoch nur noch für die U21 auf, sodass eine Heim-WM für ihn unrealistisch scheint.

Foto: Getty Images

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