Katastrophe in Konya: Pokal-Aus stürzt Fenerbahce ins Bodenlose – Elfer-Drama in der 120.+2 Minute besiegelt den Super-Gau! | OneFootball

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·21 aprile 2026

Katastrophe in Konya: Pokal-Aus stürzt Fenerbahce ins Bodenlose – Elfer-Drama in der 120.+2 Minute besiegelt den Super-Gau!

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Drama in Zentralanatolien: Fenerbahce scheitert in der Verlängerung an Konyaspor

Was als sicher geglaubter Schritt in Richtung Halbfinale geplant war, endete für Fenerbahce in einer sportlichen Katastrophe. Im Viertelfinale des türkischen Pokals erlebten die Gelb-Marineblauen einen rabenschwarzen Abend in Konya. Nach einer kräftezehrenden regulären Spielzeit, die torlos mit 0:0 endete, fiel die Entscheidung erst in den allerletzten Zügen der Verlängerung. Wie die Spielereignisse verdeutlichen, war es ein bitterer Elfmeter in der 120.+2. Minute, der das Schicksal der Istanbuler besiegelte. Konyaspors Marko Jevtovic behielt vom Punkt aus die Nerven und schickte sein Team mit einem 1:0-Sieg ins Halbfinale, während Fenerbahce fassungslos vor den Trümmern einer Saison steht, die nun in einer totalen Enttäuschung zu enden droht.

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Dominanz ohne Durchschlagskraft: Chancenwucher in der regulären Spielzeit

Dabei startete Fenerbahce durchaus druckvoll in die Partie. Bereits in der sechsten Minute sorgte ein Freistoß von Levent Mercan für Gefahr, doch der Kopfball von Milan Skriniar landete direkt in den Armen von Konyaspor-Keeper Bahadir Güngördü. In der 37. Minute versuchte es Enis Bardhi mit einem Distanzschuss vom linken Flügel, den „Fener“-Torhüter Ederson jedoch souverän kontrollieren konnte. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum: Fenerbahce rannte an, doch die letzte Präzision fehlte. Anderson Talisca vergab in der 61. Minute nach Vorarbeit von Mercan, und nur sechs Minuten später scheiterte der Brasilianer nach einem Zuspiel von N’Golo Kante erneut am glänzend aufgelegten Güngördü. In der 70. Minute hatte Kerem Aktürkoglu die Führung auf dem Fuß, verzog jedoch kläglich, nachdem der Ball von Skriniar vor seine Füße gesprungen war.

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Foto: IHA

VAR-Drama in der 117. Minute besiegelt das Aus

Als sich alles bereits auf ein Elfmeterschießen eingestellt hatte, überschlugen sich in der Verlängerung die Ereignisse. In der 98. Minute scheiterte Archie Brown nach feiner Vorarbeit von Matteo Guendouzi noch an einer Glanzparade von Güngördü, doch das Unheil nahm in der 117. Minute seinen Lauf. Nach einer Flanke von Sander Svendsen und einem Kopfball von Jevtovic schaltete sich der VAR ein. Schiedsrichter Ozan Ergün wurde an den Monitor gerufen, um ein Vergehen von Nelson Semedo an Blaz Kramer zu bewerten. Ergün entschied auf Strafstoß, da Kramer im Strafraum regelwidrig gezogen worden war. In der 120+2. Minute trat Jevtovic an und verwandelte sicher zum 1:0-Endstand. Für Fenerbahce bedeutet dieses bittere Aus nicht nur das Ende der Pokal-Träume, sondern stürzt den Verein in eine tiefe Identitätskrise kurz vor dem Saisonfinale.

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Foto: IHA

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