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·1 aprile 2026
Kaufoption nicht gezogen: Barça-Wechsel von Marcus Rashford droht zu platzen

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·1 aprile 2026

Barça hat die mit Manchester United bei Marcus Rashford vereinbarte Kaufoption angeblich nicht rechtzeitig gezogen. Damit droht der permanente Transfer zu platzen.
Der FC Barcelona soll sich bei Marcus Rashford bereits in fortgeschrittenen Gesprächen befunden haben, um irgendwie eine Lösung zu finden. Hintergrund: Die mit Manchester United vereinbarte Kaufoption liegt bei 30 Millionen Euro. Barça kann den Passus aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten allerdings nicht bedienen.
Ein dauerhafter Wechsel an die katalanische Mittelmeerküste ist nun offenbar in weite Ferne gerückt. Laut Cadena SER hätte Barça bei Rashford bis zum 31. März von der Kaufoption Gebrauch machen müssen – das sei jedoch nicht geschehen.
Der festgeschriebene Preis ist also passé. In der Theorie kann United die Verkaufssumme nun wesentlich höher ansetzen, so dass es einen festen Wechsel nach Barça noch unwahrscheinlicher macht also ohnehin schon.
United war seit jeher der Meinung, dass es sich bei der 30-Millionen-Option um ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis handelt. Dazu soll beim englischen Rekordmeister die Meinung vorherrschen, dass Rashford, falls Barça tatsächlich final abspringen würde, mindestens diese Summe von einem anderen interessierten Verein bekommen würde.
Unter anderem Paris Saint Germain soll genau verfolgen, was um Rashford gerade so abgeht. Eine konkrete Spur gibt es bisher allerdings noch nicht. Barça hat für den Fall bereits mehrere Alternativen ausfindig gemacht, die nun wiederum in den Vordergrund rücken könnten.
Die Rede war in diesem Zusammenhang jüngst von Real Betis' Abde Ezzalzouli, der bei Barça über eine Vergangenheit verfügt. Und Jan Virgili, der bei Mallorca eine starke Saison spielt und ebenfalls schon für Barça gespielt hat.









































