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·4 agosto 2026
Kostenpunkt 30 Millionen: Bayer Leverkusen forciert Rückkehr eines verloren Sohnes

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Moussa Diaby (27) könnte nach Leverkusen zurückkehren. Der Werksklub soll intensiv an einer Verpflichtung des Offensivspielers von Al-Ittihad arbeiten – und hat bereits ein Angebot hinterlegt.
Wie Kicker, Bild und Kölner Stadt-Anzeiger übereinstimmend berichten, treibt Bayer Leverkusen die Rückholaktion von Moussa Diaby voran.
Dem Kicker zufolge hat der Werksklub bereits konkrete Gespräche geführt und ein Angebot für den ehemaligen französischen Nationalspieler abgegeben. Die Bild berichtet von fortgeschrittenen Verhandlungen zwischen Sportchef Simon Rolfes (44) und der Spielerseite.
Diaby soll im System von Trainer Carles Martínez (42) den rechten offensiven Flügel besetzen. Konkurrenz kommt aus Italien und Portugal: Inter Mailand und Benfica Lissabon sollen den 27-Jährigen auf dem Zettel haben.
Einen wichtigen Punkt in der Entscheidungsfindung dürfte das Gehalt werden. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger will Diaby zurück nach Europa und ist bereit, auf mehr als die Hälfte seines aktuellen Nettogehalts von 15 Millionen Euro zu verzichten.
Der Bild zufolge könnte sein Jahresgehalt in Leverkusen bei rund sechs Millionen Euro brutto liegen, die Ablöse soll unter 30 Millionen Euro liegen. Al-Ittihad, das den Franzosen 2024 noch für 60 Millionen Euro von Aston Villa geholt hatte, soll zu einer Trennung bereit sein.
Diaby spielte bereits zwischen 2019 und 2023 für Bayer und traf in 172 Pflichtspielen 49-mal, dazu kamen 47 Vorlagen. In der vergangenen Saison kommt er für Al-Ittihad auf 42 Einsätze (sechs Tore, 13 Vorlagen).







































