Leverkusen kassiert Millionen-Summe für ehemaligen Flop-Stürmer | OneFootball

Leverkusen kassiert Millionen-Summe für ehemaligen Flop-Stürmer | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: 90min

90min

·24 luglio 2026

Leverkusen kassiert Millionen-Summe für ehemaligen Flop-Stürmer

Immagine dell'articolo:Leverkusen kassiert Millionen-Summe für ehemaligen Flop-Stürmer

2021 verpflichtete Bayer Leverkusen den spanischen Mittelstürmer Iker Bravo ablösefrei aus der Jugend des FC Barcelona. Bei der Werkself blieb Bravo den hohen Erwartungen jedoch schuldig. Lediglich zwei Kurzeinsätze für die Profis absolvierte er zwischen 2021 und 2024.

In dieser Zeit wurde der spanischen U21-Nationalspieler an Real Madrid verliehen, wo er für die U19 und die zweite Mannschaft auflief. Im Sommer 2024 trennte sich Leverkusen dann endgültig vom Angreifer. Udinese Calcio zahlte wohl rund 600.000 Euro Ablöse. Bayer 04 erhielt laut kicker zudem eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von ca. 50 Prozent des Transfergewinns.


OneFootball Video


Bravos Ausbeute auch nach Bayer-Abschied mau

Auch bei Udinese blieb Bravos Einfluss gering. In 41 Pflichtspielen für die Italiener schoss er gerade mal vier Tore und gab einen Assists. Anfang des Jahres wurde Bravo erneut in die spanische Heimat verliehen und lief 19 Mal für UD Las Palmas auf. Keine einzige Torbeteiligung sprang für den 21-Jährigen beim Zweitligisten heraus.Und dennoch zahlt nun der englische Zweitligist FC Watford dem Vernehmen nach nun rund vier Millionen Euro Ablöse, um sich Bravos Dienste zu sichern. "Iker ist ein vielversprechendes junges Talent. Seine Entwicklung bei Real Madrid, Bayer Leverkusen und in den spanischen Nationalmannschaften spricht für sich", erklärte Watfords Technischer Direktor Gian Luca Nani dazu.

Knapp 2 Mio. Euro für Leverkusen

Dank der Beteiligung am Weiterverkauf kassiert Leverkusen laut kicker-Angaben eine Summe im Bereich von 1,8 bis 1,9 Millionen Euro. Im Nachhinein hat sich die ablösefreie Verpflichtung für Bayer 04 also doch noch einigermaßen bezahlt gemacht.

Interessant beim Bravo-Deal von Udinese zu Watford ist, dass beide Klubs im italienischen Geschäftsmann Gino Pozzo denselben Besitzer haben. Leverkusen dürfte das egal sein.

Visualizza l' imprint del creator