Anfield Index
·27 aprile 2026
Lewis Steele wäre nicht überrascht, wenn Liverpool 80-Mio.-Pfund-Star holt

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·27 aprile 2026

In der neuesten Folge von Media Matters von Anfield Index richteten Dave Davis und Lewis Steele ihren Fokus auf eines der meistdiskutierten Mittelfeldtalente Englands, Adam Wharton. Der Mittelfeldspieler von Crystal Palace wurde wiederholt mit Liverpool in Verbindung gebracht, und Steeles Aussagen gaben einen Einblick, wie ernst dieses Interesse sein könnte.
Whartons Profil scheint in Liverpools Überlegungen zur Kaderplanung eine wichtige Rolle zu spielen. Mit Verweis auf seinen früheren Bericht für die Daily Mail über den Spieler, der auf rund 80 Mio. Pfund geschätzt wird, erklärte Steele: „Das hattest du doch in deinem Q&A geschrieben, oder, dass er Liverpools Wunschtransfer fürs Mittelfeld ist.“
Allein diese Beschreibung setzt Wharton ganz oben auf Liverpools Shortlist. Es wird nicht als spekulative Verbindung oder opportunistische Verpflichtung dargestellt, sondern als ein Spieler, den der Klub idealerweise im Zuge der Weiterentwicklung seines Mittelfelds unter Arne Slot holen würde.
Trotz dieser starken Einordnung achtete Steele darauf, zwischen internen Bewegungen und der Wahrnehmung von außen zu unterscheiden. „Was ich aus Liverpool höre, ist in dieser Sache tatsächlich ziemlich ruhig“, sagte er.
Gleichzeitig stellte er die wachsende Erwartung anderswo heraus: „Von außen wird schon seit einer Weile ziemlich stark damit gerechnet, dass Wharton Palace in diesem Sommer verlassen wird.“
Diese Dynamik deutet darauf hin, dass Liverpool die Geschichte zwar öffentlich nicht vorantreibt, die Fußballwelt insgesamt aber zunehmend mit einem großen Transfer rechnet.
Steele erklärte auch, warum Liverpool gut positioniert sein könnte, falls sich die Situation weiterentwickelt. Mit Blick auf die Konkurrenzklubs sagte er: „City braucht einen Mittelfeldspieler, Arsenal hat gerade Zubimendi verpflichtet, und dann bleiben eigentlich nur noch Chelsea und United.“
Er fügte mit deutlicherer Spitze hinzu: „Ich weiß nicht, ob ich als Spieler wirklich zu einem von beiden gehen wollen würde.“
Dieser Kontext stärkt Liverpools Position als mögliches Ziel. In Verbindung mit Whartons Hintergrund hob Steele noch einen weiteren Faktor hervor: „Er ist ein Junge aus dem Nordwesten, da würde man denken, dass Liverpool in diesem Rennen ziemlich gut mit dabei ist.“

Foto: IMAGO
Auch sportlich wurden Whartons Qualitäten hervorgehoben. Steele beschrieb ihn als einen Spieler, der „durch das Mittelfeld gleitet und auch tiefer spielen kann“.
Diese Vielseitigkeit passt zu Liverpools Bedarf an Kontrolle und Balance im Mittelfeld, besonders nach einer inkonstanten Saison. Seine Fähigkeit, sowohl in einer tieferen Rolle zu agieren als auch das Spiel nach vorn zu tragen, macht ihn zu einer attraktiven Option für Slots System.
Trotz aller positiven Aspekte wollte Steele nicht andeuten, dass ein Deal unmittelbar bevorsteht. „Ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn Wharton am Ende bei Liverpool landet“, sagte er, fügte dann aber eine vorsichtige Note hinzu: „Aber wie ich eingangs gesagt habe, gibt es von Liverpools Seite nichts, was darauf hindeutet, dass es so kommen wird.“
Diese ausgewogene Sichtweise spiegelt die aktuelle Realität wider. Das Interesse ist klar, die Passung ergibt Sinn, und die Erwartungen von außen wachsen. Doch bis Liverpool einen konkreten Schritt macht, bleibt Wharton eher eine sich entwickelnde Geschichte als ein bestätigtes Transferziel.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.






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