Lukas Kwasniok sieht den FC in Augsburg als Außenseiter, aber durchaus auch Erfolgschancen | OneFootball

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·26 febbraio 2026

Lukas Kwasniok sieht den FC in Augsburg als Außenseiter, aber durchaus auch Erfolgschancen

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Lukas Kwasniok sieht den FC in Augsburg als Außenseiter, aber durchaus auch Erfolgschancen

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Simon Bartsch

26 Februar, 2026

Nach dem dritten Spiel gegen einen Champions-League-Anwärter in Folge ist der FC am Freitagabend zu Gast beim FC Augsburg, der Mannschaft der Stunde. Es wartet die nächste schwere Aufgabe auf die Geißböcke. So will der 1. FC Köln in Augsburg punkten.

Mit dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg startet der FC am Freitag in den 24. Spieltag. Die Kölner erwartet eine schwere Aufgabe, denn die Mannschaft von Manuel Baum hat sich gefangen und gehört zu den Top-Teams der Rückrunde.

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Isak Johannesson im Kopfball-Duell im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC Augsburg. (Foto: Christof Koepsel/GettyImages)

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Zwei Tage vor dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg hatte Lukas Kwasniok noch einmal Redebedarf. Dem Kölner Coach war es ein Anliegen, „einige Dinge klarzustellen“. Und so sprach der 44-Jährige sichtbar berührt über die verunglückte Pressekonferenz im Anschluss an das 2:2 gegen die TSG Hoffenheim. Die aktive Fanszene der Kölner hatte den Support eingestellt, weil es einen medizinischen Notfall gegeben hatte. Mittlerweile ist bekannt, dass der verunfallte Fan verstorben ist. Kwasniok wirkte unsensibel, als er über den eingestellten Support sprach. Nun aber gab der Trainer an, die Situation falsch eingeschätzt zu haben. „Es ist daher logischerweise das Verständlichste dieser Welt, den Angehörigen im richtigen Moment – und ich hoffe, dass das jetzt der Fall ist – mein Beileid auszusprechen und ihnen viel Kraft zu wünschen. Es gibt nichts Schlimmeres im Leben, als einen geliebten Menschen zu verlieren“, sagte der Trainer emotional.

„Wir brauchen sie, um den Klassenerhalt zu schaffen“

Kwasniok betonte aber auch, wie wichtig der Fansupport für den FC sei und er hoffe, dass die Anhänger nun auch in Augsburg ähnlich agierten, wie im Hinspiel gegen Hoffenheim, als rund 10.000 Fans den Weg nach Sinsheim gesucht hatten. „Wir brauchen sie, um den Klassenerhalt zu schaffen“, sagte der Coach. Um den Klassenerhalt zu schaffen brauchen die Geißböcke aber auch Punkte und die am liebsten zeitnah. Doch mit dem FC Augsburg wartet auf die Kölner eine schwere Aufgabe. Die Fuggerstädter sind ein wenig die Mannschaft der Stunde. Vier der jüngsten fünf Spiele hat der FCA gewonnen, ist mit 13 Zählern in der Rückrunde hinter Dortmund, den Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Liga. Zudem ist Augsburg erstaunlich heimstark.

„Meines Wissens nach haben die Augsburger unter Manu Baum noch kein Heimspiel verloren“, sagte Kwasniok. „Er hat die Mannschaft extrem stabilisiert. Sie hatten ja auch vor, mit dem FC Augsburg eine neue Ära einzuleiten und ganz aktiv Fußball zu spielen. Am Ende hilft dir vor allem Stabilität.“ Der Kölner Trainer berichtete von den Unterschiedsspielern Mert Kömür, Alexis Claude-Maurice und Michael Gregoritsch von „guten Sechsern und einem stabilen Gebilde“. „Die Heimspiele gegen direkte Mitkonkurrenten haben sie gewonnen und deshalb strotzen sie jetzt ein bisschen mehr vor Selbstbewusstsein. Sonst drehst du ein Spiel in Wolfsburg nicht in den letzten fünf Minuten“, sagte Kwasniok und erklärte sein Team zum klaren Außenseiter.

Viele verletzte Spieler

Und dennoch will der Kölner Coach natürlich auch gegen den FCA punkten – möglichst dreifach. „Am Ende sind drei Punkte besser als einer. Man sollte aber nicht übermütig sein“, sagte Kwasniok. „Du fährst als Aufsteiger zu einem gestandenen Bundesligisten. Zu Beginn steht es 0:0. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn man mal sagt, wenn wir keins kassieren, nimmst du schon mal einen Punkt mit.“ Kwasniok sieht sein Team im Umschaltspiel schon gefährlich, gerade gegen Mannschaften, die weiter oben in der Tabelle stehen. „Deswegen wird es immer auf das Gleiche hinauslaufen: Wenn du füreinander arbeitest, dann entsteht im Laufe des Spiels das Gefühl, das Spiel zu ziehen“, so der Trainer weiter. „Wenn wir im Bus sitzen, haben eine gute Leistung gebracht und es ist 1:1 ausgegangen, dann wird keiner traurig ins Bett gehen, wenn wir gewinnen, werden wir trotzdem besser schlafen.“

Dabei sieht es personell nicht gerade rosig beim FC aus. Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian fallen auch Joel Schmied, Sebastian Sebulonsen, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes aufgrund von Muskelverletzungen und Linton Maina erkrankt aus. Fragezeichen stehen außerdem hinter Said El Mala, Denis Huseinbasic und Fynn Schenten. Kwasniok wird wieder einen Einfallsreichtum unter Beweis stellen müssen. Immerhin keine neue Situation für den Trainer.


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