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·22 marzo 2026
Nach Beiers Nicht-Nominierung: Kovac zeigt wenig Verständnis

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BVB-Trainer Kovac hätte Beier für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana nominiert. Nagelsmann verzichtet auch auf Adeyemi.
Niko Kovac hat kein Verständnis für die Nicht-Nominierung von Maximilian Beier für die anstehenden Länderspiele. "Ich persönlich hätte ihn mitgenommen, aber ich bin nicht der Bundestrainer", sagte der Coach von Borussia Dortmund nach dem Bundesliga-Sieg gegen den Hamburger SV (3:2). Beier hatte am Samstagabend unter anderem zwei Elfmeter herausgeholt.
Aus Sicht des BVB-Trainers hätte es "viele, viele Gründe" gegeben, um Beier für die ersten Tests des WM-Jahres zu nominieren. "Sehr viel mehr Gründe als nicht", ergänzte Kovac: "Aber der Bundestrainer entscheidet." Die Leistung des siebenmaligen Nationalspielers spreche für sich. "Ich glaube daran, dass er zur WM fährt. Denn so etwas brauchen wir bei einer WM", sagte Kovac.
DFB-Coach Julian Nagelsmann verzichtet in den Partien am 27. März in Basel gegen die Schweiz und drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana auf Beier. Zuletzt hatte der 23-Jährige im Oktober zum Aufgebot gehört. Auch BVB-Profi Karim Adeyemi fehlt im ersten Kader des WM-Jahres. Nominiert sind dagegen die Dortmunder Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton und Felix Nmecha.
"Das ist heute noch keine WM-Nominierung", sagte Nagelsmann zuletzt bei der Bekanntgabe auf dem DFB-Campus. "Einige Spieler können sich noch einmal zeigen, andere, die wir schon kennen, bleiben dafür zu Hause. Wir wollen eine gute Mischung aus dem Kern, der die WM spielen wird, und frischen neuen Kräften."
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