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·24 marzo 2026

Nach Reitz: Nächster Gladbach-Star denkt an Abschied

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Nach dem kürzlich verkündeten Reitz-Abgang könnte Borussia Mönchengladbach im Sommer noch einen weiteren Leistungsträger verlieren, der an einen Abschied denkt. 

Nach wochenlangen Gerüchten war es vergangene Woche offiziell: Vize-Kapitän und VfL-Mitglied seit seiner Geburt Rocco Reitz wird Borussia Mönchengladbach im Sommer verlassen – und zum Ligakonkurrenten RB Leipzig wechseln. Damit verlieren die Borussen zwar eine wichtige Führungs- und Identifikationsfigur, nehmen zugleich aber auch um die 20 Millionen Euro ein. Das Geld benötigt Sportchef Rouven Schröder dringend, um den Kader für die kommende Spielzeit umzubauen.


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Jüngst gab es nun die nächsten Gerüchte um einen Abschied eines Gladbach-Stars. Dabei handelt es sich um Franck Honorat, am Wochenende noch Assistgeber beim verrückten 3:3 im Rheinderby gegen den 1. FC Köln. Der 29-Jährige hat seinen potenziellen Abgang selbst ins Spiel gebracht.

Honorat über Wechselbereitschaft bei richtigem Angebot: „Warum nicht?“

In einem Interview mit Foot Mercato gab der französische Flügelspieler Einblicke in seine Zukunftsplanungen: „Ganz ehrlich, mir geht es gut in Deutschland. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt. Ich habe meine Zeit hier verbracht, habe so ziemlich alles gesehen. Wenn ich drei Monate lang alles gebe und ein Verein aus der Champions League oder der Europa League anklopft – warum nicht? Es wäre ein Traum für mich, im Europapokal zu spielen.“

Den Traum wird sich Honorat, zumindest in der nächsten Saison, in Mönchengladbach wohl nicht erfüllen können. Ein Wechsel im Sommer ist damit nicht ausgeschlossen, auch wenn der 29-Jährige erst vor dieser Saison seinen Vertrag langfristig und zu verbesserten Konditionen bis 2029 verlängert hat.

Rouven Schröder reagierte indessen entspannt auf die Aussagen von Honorat. Gegenüber der BILD-Zeitung sagte der Gladbacher Head of Sports: „Ich sehe so etwas total entspannt, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe es auch gelesen. Ich finde das gar nicht schlimm, das sind seine Ambitionen. Aber grundsätzlich sind wir froh, dass wir Franck haben. Wir erwarten von ihm gute Leistungen, die haben wir beim Derby gesehen. Und im Endeffekt ist es ein Interview in alle Richtungen gewesen, ich habe da gar nichts dagegen.“

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Foto: Getty Images

Mit einem Marktwert von rund zehn Millionen Euro gehört Honorat zu den teuersten Spielern der Fohlen. Bei einem passenden Angebot wären die Verantwortlichen sicherlich nicht abgeneigt, eine Millionensumme für den Franzosen einzunehmen und damit Geld in die Kassen zu spülen.

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