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·13 maggio 2026
Neuer Mittelfeld-Star? Eintracht schaut nach Wolfsburg

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·13 maggio 2026

Der anstehende Sommer wird für Eintracht Frankfurt und Sportvorstand Markus Krösche turbulent. In erster Linie muss geklärt werden, wer zur kommenden Saison auf der Trainerbank sitzt. Albert Riera hat aufgrund der sportlichen Misere und seiner bedenklichen Auftritte in der Öffentlichkeit keine Zukunft mehr. Doch auch im Kader der Hessen muss sich einiges tun, um wieder weiter oben angreifen zu können.
Im Fokus steht das zentrale Mittelfeld, in dem ein klarer Abräumer fehlt. Doch auch im Spiel nach vorne ist in der kommenden Spielzeit mehr Kreativität gefragt, zumal mit Hugo Larsson ein wichtiger Stammspieler den Verein verlassen könnte. Offenbar schielt die Eintracht nun nach Wolfsburg.
Wie die kroatische Tageszeitung Jutarnji list berichtet, steht Lovro Majer auf dem Wunschzettel der Frankfurter. Sollte der VfL in die zweite Liga absteigen, könnte ihn die SGE ihn im Sommer eventuell zu einem Schnäppchenpreis bekommen. Doch auch im Falle eines Klassenerhalts scheint ein Transfer denkbar, schließlich verlor der 28-Jährige zuletzt unter Trainer Dieter Hecking seinen Stammplatz im offensiven Mittelfeld.
Nach drei Jahren in der Autostadt könnte ein Abschied für Majer eine Art Neuanfang werden. Nach der enttäuschenden Saison droht er sogar, die WM im Sommer zu verpassen. Ob Kroatiens Nationaltrainer Zlatko Dalic ihn für das große Turnier nominiert, ist dem Bericht zufolge offen.
Bei den Länderspielen im März zählte der 38-fache Nationalspieler, der mit Kroatien bei der letzten WM Dritter wurde, zwar noch zum Aufgebot, kam aber nur gegen Brasilien auf einen 20-minütigen Kurzeinsatz. Beim 1:3 gegen die Selecao erzielte Majer zwar den Anschlusstreffer, seitdem konnte er in Wolfsburg aber nicht mehr für sich werben.
Die Eintracht muss sich im Werben um Majer aber auf Konkurrenz einstellen: Mit Como 1907, der SSC Neapel, Ajax Amsterdam und dem FC Villarreal soll es noch mindestens vier weitere namhafte Interessenten aus Europa geben. Im Gespräch ist angeblich eine Ablöse zwischen zehn und zwölf Millionen Euro.
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