Borussia Dortmund
·26 aprile 2026
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Im Rahmen des Bundesliga-Heimspiels gegen den SC Freiburg überreichten Ina Brandes, stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende der NRW-Stiftung und Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, und Stefan Ast, Geschäftsführer der NRW-Stiftung, die Förderurkunde an Stefan Magh, Finanzvorstand des Fördervereins BVB-Gründungskirche Hl. Dreifaltigkeit e. V. Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung bei Borussia Dortmund, sowie Maike Vollmer, Stiftungsmanagerin der BVB-Stiftung „leuchte auf“ und 2. Vorsitzende des Fördervereins BVB-Gründungskirche, waren ebenfalls zugegen.
„Woche für Woche pilgern Millionen Menschen zu den Spielen der Fußball-Bundesliga. Im Stadion zählen weder Alter, Herkunft noch soziale Unterschiede. Gerade im Ruhrgebiet steht Fußball für eine starke Gemeinschaft – auch über Vereinsfarben hinweg. Die Menschen freuen sich über Erlebnisse auf Spitzenniveau, die Freude machen und Gemeinschaft stiften, egal ob im Stadion oder in der Kirche. Die Dreifaltigkeitskirche am Gründungsort des BVB ist der ideale Ort, einen Raum zu schaffen, an dem sich Menschen auch außerhalb des Stadions treffen und austauschen können“, sagte Ina Brandes.
Stefan Ast fügte hinzu: „Dieses Projekt schafft einen lebendigen Ort der Begegnung und setzt neue Impulse für Quartiersentwicklung, soziales Engagement und ein starkes Miteinander im Stadtteil. Es vereint viele Themen, die uns in der NRW-Stiftung wichtig sind: Denkmalschutz, Kultur, soziales Miteinander, Gemeinwohl, Zusammengehörigkeit und Heimat. Die Gründungsgeschichte des BVB hat dabei eine große Anziehungskraft und dient als Motor und Identifikationsfaktor.“
„Wir sind stolz und freuen uns, dass die NRW-Stiftung uns so tatkräftig bei einem Projekt unterstützt, dass uns allen sehr am Herzen liegt. Die BVB-Gründerkirche steht sinnbildlich für gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wurzeln unserer schwarzgelben Historie. Für das gemeinsame Engagement mit solch starken Partnern sind wir daher sehr dankbar“, erklärte auch Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung bei Borussia Dortmund.
Die BVB-Gründerkirche soll dabei allen Menschen offenstehen, darunter Fans, Gläubige, Anwohnerinnen und Anwohner der Nordstadt sowie Menschen in schwierigen Lebenslagen. Neben der Ausstellung in den beiden Seitenschiffen zu den Themen „Herkunft“, gefördert von der NRW-Stiftung, sowie „Zusammenhalt“ entsteht auch ein größerer Veranstaltungsort mit Tribüne im Hauptschiff. Der Chorraum wird mit einer Glasscheibe abgetrennt und auch künftig für Gottesdienste genutzt.
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