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·26 aprile 2026

Premier-League-Team der Woche – Kinsky, Bowen, Jesus

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Unsere beste XI vom Premier-League-Wochenende wird nach großen Siegen der Abstiegskonkurrenten von Nottingham Forest und West Ham dominiert.

Torwart: Antonin Kinsky – Tottenham Hotspur

Ein wirklich souveräner Auftritt des tschechischen Schlussmanns, der sich nach seinem Albtraum in der Champions League im vergangenen Monat gut erholt hat. Kinsky vereitelte Adam Armstrong, wenn es nötig war, und strahlte bei Wolverhampton über die gesamte Partie hinweg Sicherheit aus.


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Er verletzte sich bei einer Last-Minute-Parade, mit der er für Spurs eine wichtige Weiße Weste und drei Punkte rettete.

Rechter Verteidiger: Curtis Jones – Liverpool

Jones knüpfte dort an, wo er am vergangenen Wochenende aufgehört hatte, und zeigte als Aushilfs-Rechtsverteidiger von Liverpool erneut eine starke Leistung. Er kam mit der Offensivgefahr von Crystal Palace gut zurecht und war für Liverpools Spielaufbau von hinten heraus entscheidend. Ein Pass, der die Abwehr auseinanderriss, schickte Andy Robertson auf die Reise, als Liverpool per Konter das zweite Tor erzielte.

Innenverteidiger: Nikola Milenkovic – Nottingham Forest

Eine monströse Leistung des serbischen Innenverteidigers, der in Sunderland jede Gefahr bereinigte. Milenkovic kam im Stadium of Light auf gewaltige 15 Klärungsaktionen und dominierte sowohl in der Luft als auch am Boden.

Innenverteidiger: Joachim Andersen – Fulham

Fulham wahrte mit einem 1:0-Sieg gegen Aston Villa die Hoffnung auf den Europapokal. Joachim Andersen lieferte defensiv starke Zahlen für Fulham, mit sieben Klärungsaktionen und gewonnenen Luftduellen in jedem seiner Versuche (3/3). Es gab einige nervöse Momente, aber insgesamt war das eine starke Vorstellung.

Linker Verteidiger: El Hadji Malick Diouf – West Ham

Derzeit gibt es in der Premier League nicht viele bessere Flankengeber. Diouf lässt zwar mitunter Räume, die bespielt werden können, doch seine Qualitäten nach vorne sind herausragend. Der Linksverteidiger kreierte beim Sieg über Everton fünf Chancen, wobei seine Hereingaben in den Strafraum zum Siegtreffer führten. Auch defensiv hielt er sich nicht zurück und verbuchte fünf Tacklings sowie neun gewonnene Bodenduelle.

Mittelfeld: Joao Palhinha – Tottenham Hotspur

Ein eher unerwarteter Held für Spurs, der dem Klub den ersten Premier-League-Sieg des Jahres 2026 sicherte. Der Einwechselspieler brachte nach seiner Hereinnahme dringend benötigte Aggressivität ins Spiel und stand genau richtig, um für Roberto De Zerbis Team ein enorm wichtiges Tor zu erzielen.

Mittelfeld: Tomas Soucek – West Ham

Im wahrsten Sinne des Wortes: überall. Tomas Soucek köpfte beim Sieg von West Ham gegen Everton das 1:0 und war auf der anderen Seite zur Stelle, um einen Ball auf der Torlinie zu klären. Dazwischen deckte er jeden Grashalm ab. Aus gutem Grund ein Kultheld.

Mittelfeld: Morgan Gibbs-White – Nottingham Forest

Schaust du zu, Thomas Tuchel?

Das sind nun sieben Tore in sieben Premier-League-Spielen für Morgan Gibbs-White, der erneut im Mittelpunkt eines weiteren Sieges von Forest stand.

Er legte mit einem Steckpass für Chris Wood das 2:0 auf, als Forest im Stadium of Light nach Belieben aufspielte, bevor er mit einem satten Abschluss das dritte Tor erzielte. Im Saisonendspurt ist er richtig aufgeblüht – genau dann, als Forest ihn gebraucht hat.

Rechter Flügel: Jarrod Bowen – West Ham

Ein weiterer Spieler, der im Abstiegskampf dieser Saison enormen Einfluss hat. Jarrod Bowen bereitete beide Tore vor, als West Ham durch den Sieg gegen Everton über der Abstiegszone blieb. Er war nun an neun der letzten elf Tore des Klubs im London Stadium direkt beteiligt. Unersetzlich.

Linker Flügel: Eberechi Eze – Arsenal

Eberechi Eze hat schon bessere Spiele gemacht, aber der Sommer-Neuzugang zeigte, warum er als Unterschiedsspieler verpflichtet wurde.

Ein wunderbarer, angeschnittener Abschluss sicherte Arsenal einen 1:0-Sieg gegen Newcastle und brachte die Gunners zurück an die Tabellenspitze. Das Titelrennen wird bis zum Schluss spannend bleiben.

Stürmer: Igor Jesus – Nottingham Forest

Jesus hat von der Rückkehr von Chris Wood profitiert und war zentraler Bestandteil von Nottingham Forests klarem Sieg in Sunderland.

Er erzwang das Eigentor zur Führung durch Trai Hume, bevor er den Ball klug per Kopf für Gibbs-White ablegte, der das dritte Tor erzielte. Der Brasilianer bekam mit einem fantastischen Direktabschluss zum 4:0 noch vor der Halbzeit den Treffer, den seine Leistung verdient hatte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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