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·21 gennaio 2026
Presseschau Tottenham Hotspur vs. BVB: „In Intensität und Zweikampfführung erschreckend“

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In der Champions League verliert der BVB 0:2 in Tottenham, nachdem man früh in Rückstand geriet und ab der 26. Minute in Unterzahl agieren musste. Der Presse fällt es sichtlich schwer, überhaupt etwas Positives an diesem enttäuschenden Auftritt von Borussia Dortmund zu finden. Hier ausgewählte Stimmen zur fünften Niederlage in Folge gegen diesen Gegner.
Eigentlich hatte man einen angeschlagenen Gegner vor sich, der stark ersatzgeschwächt war, meint die Welt. Doch das nutzte der BVB nicht, präsentierte sich stattdessen vor allem in der ersten Halbzeit „erschreckend“. Da lautete das Torschussverhältnis 11:0 für Tottenham. „Wenig Einsatz, dafür viele Fehlpässe“ gaben ein äußerst schwaches Bild, das sogar die Bezeichnung „desolat“ verdiene.
Auf seinen 100. Sieg in der Champions League muss der BVB nun weiter warten, stellt die Süddeutsche Zeitung fest. Die Partie habe bereits „maximal unglücklich“ für die Dortmunder begonnen. Zur Pause setzte Kovac in Unterzahl einzig auf Verhinderung weiterer Gegentore, wie seine Wechsel zeigten. Immerhin dies gelang im zweiten Abschnitt, in dem Nico Schlotterbeck zum Schluss sogar noch eine Torchance hatte. Jetzt muss im letzten Spiel der Ligaphase gegen Inter Mailand wenigstens das Erreichen der Playoffs gesichert werden.

Foto: IMAGO
Die FAZ konstatiert, dass der BVB das drohende Debakel einer noch höheren Niederlage abwendete. Die deutliche Unterlegenheit der ersten Hälfte wiederholte sich im zweiten Abschnitt nicht. Der Plan, selbst früh Druck zu machen, auch weil Tottenham in der Liga auffällig schwächelt, ging indes überhaupt nicht auf. Was in der ersten Hälfte überhaupt nicht gelang, in Nähe des gegnerischen Tors zu agieren, gelang dann sogar in Unterzahl in Halbzeit zwei immer öfter. Torgefahr aber beschworen die Schwarzgelben nicht mehr herauf.
Von Krise sei bei Tottenham nichts zu sehen gewesen, heißt es im Kicker. Von Beginn an habe Tottenham den Ton angegeben. Der BVB ließ hingegen wichtige Tugenden vermissen, „in puncto Intensität sowie Zweikampfführung“ habe Schwarzgelb ausschließlich das Nachsehen gehabt. Zwar sei die Rote Karte für Daniel Svensson recht „unglücklich“ zustande gekommen, zudem war es der erste für den Schweden im Profifußball. Danach aber konnte der BVB den Engländern noch weniger entgegensetzen als zuvor. Nach der Pause übernahm der BVB durch seine Umstellungen die Spielkontrolle, doch: „BVB auch nach der Pause harmlos“ schreibt der Kicker weiter. Fazit: Auftreten und Ergebnis waren ein „Befreiungsschlag“ – für Tottenham.









































