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·29 gennaio 2026
Rangers erhöhen Angebot für Naderi – Rückleihe im Raum

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·29 gennaio 2026

Der Poker um Hansa-Stürmer Ryan Naderi geht in die nächste Runde. Drei Millionen Euro hatten die Glasgow Rangers zu Wochenbeginn für den 22-Jährigen geboten, waren bei der Kogge damit aber auf Granit geschossen. Entsprechend soll der schottische Erstligist nach "Sky"-Angaben sein Angebot nun erhöht haben. Zudem steht offenbar eine direkte Rückleihe im Raum.
Er hat dieser Tage einen langen Atem und viel Geduld, Hansa-Sportchef Amir Shapourzadeh. Schon die ersten Angebote ausländischer Klubs in Millionen-Höhe für Naderi hatte der 43-Jährige abgelehnt, nun auch die Drei-Millionen-Offerte der Glasgow Rangers, obwohl der Stürmer damit einer der teuersten Verkäufe der Drittliga- und Hansa-Historie gewesen wäre. Doch der schottische Spitzenklub lässt nicht locker – und soll sein Angebot laut "Sky" auf 3,6 Millionen Euro erhöht haben. Inklusive Weiterverkaufsbeteiligung und Bonuszahlungen. Ob die Kogge bei diesem Angebot nun schwach wird? Der Stürmer selbst soll sich mit den Rangers bereits einig sein.
Um Hansa einen Verkauf Naderis zusätzlich schmackhaft zu machen, soll dem TV-Sender zufolge nun die Option im Raum stehen, dass Naderi im Falle eines Transfers sofort wieder an die Kogge verliehen wird. Diese Rückleihe könnte für alle Beteiligten Vorteile haben – vor allem für den FCH. Denn zum einen würde Hansa eine Millionen-Summe kassieren, zum anderen könnte Naderi bis zum Ende der Saison weiterhin für die Rostocker auflaufen und die nötigen Tore und Vorlagen zum anvisierten Aufstieg liefern. Zeitgleich hätte der FCH genug Zeit, um sich nach einem adäquaten Ersatz umzuschauen. Naderi wiederum hätte einen Stammplatz sicher.
Was aus Sicht der Rostocker gegen dieses Modell sprechen könnte: Sollte Naderi weiterhin so zuverlässig Scorerpunkte sammeln wie in der bisherigen Saison – acht Tore und fünf Vorlagen in 17 Spielen -, könnte im Sommer eine noch viel höhere Ablöse möglich sein. Zumal der Vertrag des Stürmers noch bis 2028 läuft. Ob Naderi am Samstag im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt auflaufen wird, ist noch offen. Klar ist: Sollte er spielen und sich verletzen, könnte der Deal ins Wanken geraten.
Trainer Daniel Brinkmann zeigte sich bei der Spieltags-Pressekonferenz am Donnerstag allmählich genervt von den Spekulationen und kündigte an, sich bis zum Transferende am Montagabend nicht mehr zu der Thematik äußern zu wollen. Bis dahin wird es wohl nahezu täglich neue Gerüchte geben.








































