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·21 gennaio 2026
Sebastian Sebulonsen fühlt sich mit seiner neuen Rolle beim 1. FC Köln wohl und hofft auf die WM

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Simon Bartsch
21 Januar, 2026
Er ist einer der konstant aufspielenden Neuverpflichtungen beim 1. FC Köln und das zuletzt auf ungewohnter Position: Das sagt Sebastian Sebulonsen zur neuen Rolle bei den Geißböcken und seine Chancen an der WM im kommenden Sommer teilzunehmen.

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert
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Erwartungsgemäß fehlte bei der Einheit am Mittwoch Jahmai Simpson-Pusey noch. Der Abwehrspieler hatte sich am Dienstag am Oberschenkel verletzt, das Training am Folgetag kam offenbar noch zu früh. Und so besteht die realistische Möglichkeit, dass der Engländer am Sonntag im Auswärtsspiel beim SC Freiburg erstmals seit seiner Verpflichtung nicht in der Anfangsformation der Geißböcke stehen wird. Lukas Kwasniok wird möglicherweise also erneut umbauen müssen und trainierte das am Mittwoch mit Sebastian Sebulonsen in einer Viererkette – allerdings als Innenverteidiger. Eine Rolle, die man von dem „Wingback“ so vor der Saison nicht unbedingt erwartet hätte. „Ich habe schon das Gefühl, dass ich mich besser und besser zurechtfinde“, sagte der Norweger am Mittwoch am Rande des Trainings.
Erst in der vergangenen Woche erklärte Lukas Kwasniok, dass seine ersten Eindrücke von Sebulonsen auf jener Position im Testspiel gegen Arnheim nicht die besten gewesen seien. Das habe sich mittlerweile grundlegend verändert. Der Trainer sprach davon, dass Sebulonsen fast schon lieber als Innenverteidiger aufliefe. „Ich fühle mich auf beiden Positionen wohl“, sagte der 25-Jährige mit einem Lächeln und erklärte dann, dass er grundsätzlich „glücklich sei“, wenn er denn spiele. Die neue Position ist ein wenig aus der Not geboren. Sebulonsen ist einer jener Spieler, die aufgrund der Verletzungsmisere in der Defensive umfunktioniert wurden. Nun spielt Sebulonsen auch Innenverteidiger. Eine Aufgabe, die ein „defensiveres Mindset“ erfordere, die Offensivarbeit fällt da schon hinten runter.
Vor allem aber könnte sich der eigentliche Schienenspieler mit dieser Polyvalenz auch für die Nationalmannschaft noch interessanter machen. Im vergangenen Jahr war Sebulonsen das erste Mal bei der A-Auswahl Norwegens, den Traum einer Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und in Mexiko hat der 25-Jährige noch nicht aufgegeben. „Natürlich ist es ein Ziel von mir in die Nationalmannschaft zu kommen. Um dahin zu kommen, muss ich fokussiert bleiben, jeden Tag hart arbeiten und versuchen zu performen“, sagte Sebulonsen. Seit seiner Berufung habe es aber keinen Austausch mehr mit Nationaltrainer Ståle Solbakken gegeben.
Performen will der aktuelle Abwehrspieler dann auch im kommenden Spiel. Der 2:1-Erfolg über Mainz habe sich nach so einer langen Serie schon sehr gut angefühlt, „der Fokus liegt aber schon wieder auf der Freiburg-Partie“. Besonderen Druck habe Sebulonsen vor der Begegnung gegen die Rheinhessen nicht gespürt. „Wir gehen in jedes Spiel mit einem Matchplan, dem wir auch folgen wollen. Wir geben immer unser Bestes und versuchen, unsere Aufgaben umzusetzen.“ Das soll nun auch gegen Freiburg zum Erfolg führen.







































