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·26 aprile 2026
Serie A | Torino 2:2 Inter: Granata-Comeback vertagt Titelparty

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·26 aprile 2026

Inter muss noch etwas länger auf die Scudetto-Party warten, nachdem man eine 2:0-Führung aus der Hand gab und gegen Torino 2:2 spielte – trotz des historischen Federico Dimarco.
Die Nerazzurri kamen aus einer spektakulären Woche, in der sie sich mit 12 Punkten an der Spitze der Serie-A-Tabelle absetzten und dann nach einem 0:2-Rückstand noch Como mit 3:2 schlugen, wodurch sie sich ein Coppa-Italia-Finale gegen Lazio am 13. Mai sicherten. Luis Henrique gesellte sich zu Lautaro Martinez auf den Behandlungstisch, während Alessandro Bastoni, Hakan Calhanoglu und Denzel Dumfries geschont wurden. Toro war seit drei Spielen ungeschlagen, doch während Tino Anjorin und Zakaria Aboukhlal ausfielen, waren Duvan Zapata und Ardian Ismajli wieder einsatzbereit.
Die Curva Maratona blieb leer, da die Torino-Ultras streikten und zum Stadion marschierten, aber draußen blieben – aus Protest gegen den Klub und Präsident Urbano Cairo.
Manuel Akanji köpfte nach einer kurzen Ecke am langen Pfosten vorbei, während Saul Coco nach einem Fehler von Carlos Augusto im Spielaufbau aus dem Rückraum deutlich drüber schoss.

Marcus Thuram putzt Federico Dimarco die Schuhe beim Jubel während Torino gegen Inter
Marcus Thuram eröffnete den Torreigen mit einem Kopfball aus kurzer Distanz am langen Pfosten, doch möglich machte das der rekordträchtige 17. Assist der Serie-A-Saison von Federico Dimarco, auch wenn Opta wegen einer abgefälschten Hereingabe nur 16 zählt. Der Italiener schlug von links eine seiner typischen Flanken und übertraf damit die Marke von 16 Assists, die Papu Gomez 2019/20 für Atalanta erreicht hatte.
Piotr Zielinski setzte nach einer Inter-Ecke einen Volley von der Strafraumgrenze knapp vorbei, doch kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit hatten sie eine riesige Doppelchance.
Zunächst parierte Alberto Paleari stark gegen Dimarco am kurzen Pfosten, dann verhinderte ein verzweifeltes Grätsch-Tackling von Enzo Ebosse, dass Matteo Darmian den Abpraller aus sieben Metern ins leere Tor schob.

TURIN, ITALIEN – 26. APRIL: Piotr Zielinski von FC Internazionale Milano wird von Ardian Ismajli von Torino während des Serie-A-Spiels zwischen Torino FC und FC Internazionale im Stadio Olimpico di Torino am 26. April 2026 in Turin, Italien, attackiert. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Ismajli stoppte auch den Thuram-Konter, doch Inter traf bei der anschließenden Ecke durch einen Kopfball von Yann Bisseck über die Innenseite des langen Pfostens. Die Vorlage kam erneut von Dimarco, sodass sich nun auch Opta und die Lega Serie A einig sind, dass er jetzt alleiniger Rekordhalter ist.

TURIN, ITALIEN – 26. APRIL: Yann Aurel Bisseck von FC Internazionale Milano erzielt das zweite Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Torino FC und FC Internazionale im Stadio Olimpico di Torino am 26. April 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Ismajli brauchte ein weiteres verzweifeltes Tackling, um Francesco Pio Esposito nach einem Pass durch die Mitte am freien Abschluss zu hindern, doch Torino kam auf stilvolle Weise zurück.
Giovanni Simeone startete auf den Steilpass, legte per Hackentrick für Emirhan Ilkhan auf, lief dann in den Rückpass und lupfte den Ball herrlich über den herausstürmenden Yann Sommer.
Nur wenig später wäre beinahe das 2:2 gefallen, als Simeone sich in voller Streckung vor Bisseck schob und die Flanke von Luca Marianucci aus sechs Metern knapp vorbeilenkte.

TURIN, ITALIEN – 26. APRIL: Giovanni Simeone von Torino jubelt nach dem ersten Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Torino FC und FC Internazionale im Stadio Olimpico di Torino am 26. April 2026 in Turin, Italien. (Foto von Valerio Pennicino/Getty Images)
Torino war plötzlich richtig angeheizt, und ein Schuss von Alieu Njie zwang Sommer am langen Pfosten zu einer ganz starken Parade. Zuvor war jedoch ein Kopfball von Duvan Zapata aus kürzester Distanz an die Hand von Carlos Augusto gegangen. Nach VAR-Überprüfung wurde das als strafstoßwürdig eingestuft, und so verwandelte Nikola Vlasic oben in den Winkel.
Henrikh Mkhitaryan brachte den Ball zwar für Inter im Tor unter, allerdings erst nach einem Zusammenspiel mit dem klar im Abseits stehenden Thuram. Bis zum Ende blieb alles offen, da beide Teams auf den Sieg gingen: Zielinski schoss knapp vorbei, dann verhinderte Denzel Dumfries mit einer entscheidenden Abwehraktion den Einschieber von Duvan Zapata.
Der Vorsprung an der Spitze schrumpft auf 10 Punkte, bei nur noch vier ausstehenden Spielen.
Thuram 23 (I), Bisseck 61 (I), Simeone 70 (T), Vlasic Elfmeter 79 (T)
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.


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