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·13 luglio 2026

Statistik zu VAR-Eingriffen befeuert Theorie über Bevorzugung von Argentinien

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Bild: Carl Recine/Getty Images

Argentinien ist bei der WM 2026 auf dem Weg zur Titelverteidigung. Doch das Team begleiten umstrittene Entscheidungen der Schiedsrichter.


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Argentinien und Lionel Messi haben es derzeit nicht leicht bei der WM 2026. Der Vorwurf, der in der Fußballwelt großen Raum einnimmt, lautet: Werden die Weltmeister von der FIFA unter dem Deckmantel der Schiedsrichter und des VAR bei der WM 2026 extrem bevorzugt?

Argentinien steht an der Spitze

Auch an dieser Stelle wurde sich bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt. Nun befeuerte eine neue Berechnung die vermeintliche Vorteilnahme für Argentinien. Für die acht Nationen, die im Viertelfinale standen, wurden die Eingriffe des VAR gezählt – und auch, wie die Entscheidungen ausfielen.

Dabei steht Argentinien an der Spitze. Pro hundert Fouls wurde der VAR bei Spielen von Argentinien 6,7-mal eingeschaltet. Alle Entscheidungen fielen zugunsten Argentiniens aus. Kein einziges Mal griff der VAR ein, um eine Entscheidung gegen Argentinien durchzusetzen.

Auf Platz zwei folgt Spanien mit der Bilanz von 4,3 VAR-Eingriffen zu ihren Gunsten bei 100 Fouls – und nur 1,7 dagegen. Ein Nettogewinn von 2,6 Entscheidungen pro hundert Fouls.

Frankreich folgt mit einer Nettobilanz von plus 1,7 auf Platz drei.

In der Tendenz werden demnach offenbar die großen Favoriten unterstützt. Aber: England, der vierte Halbfinalist, belegt den letzten Rang mit einem Nettoverlust von 1,5 Entscheidungen pro hundert Fouls.

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