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Moritz Oppermann·25 marzo 2026
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Moritz Oppermann·25 marzo 2026
Manche Klubs sind einfach "too big to fail" (zu groß, um zu fallen). Doch in dieser Saison zeigt sich, dass namenhafte Vereine mehr denn je um ihren Liga-Verbleib kämpfen müssen und eben doch abstürzen könnten.
Diese Klubs stecken gerade richtig tief im Abstiegskampf.
Seit der Saison 1997/98 sind die Wölfe durchgehend in der Bundesliga vertreten und stiegen noch nie ab. Vor allem 2016/17 und 2017/18 kamen sie gleich zweimal mit einem blauen Auge davon (Platz 16). In der Relegation siegte die Werkself erst gegen Eintracht Braunschweig und ein Jahr später gegen Holstein Kiel. Aktuell steht das Team von Dieter Hecking auf dem 17. Platz und hat fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Ob die Rettung dieses Mal auch gelingt? Mit Leverkusen, Frankfurt, Freiburg und Bayern warten noch ein paar dicke Brocken. Am letzten Spieltag könnte es dann zum Showdown im direkten Duell gegen St. Pauli kommen.

Ebenfalls auf Platz 17 stehen aktuell die Spurs, allerdings sind sie damit über dem Strich, da in der Premier League 20 Teams vertreten sind. Wie in Wolfsburg, wurde auch bei Tottenham schon der Trainer gewechselt. Auf Thomas Frank folgte Igor Tudor. Da der PL-Klub aber 2026 noch kein einziges Liga-Spiel gewinnen konnte, gibt es mittlerweile Gerüchte um einen weiteren Trainerwechsel.
Jahrelange machte sich Sevilla einen Namen in Europa und stand regelmäßig in den Top 5 von LaLiga. Doch schon in der vergangenen Saison rutschte der Klub ab und auch in dieser Spielzeit sieht es düster aus. Fast die Hälfte aller Spieler haben sie verloren (14 von 29) und stehen gerade mal drei Punkte über dem Strich. Der Abstiegskampf ist in LaLiga zumindest genauso spannend wie in Deutschland und es dürfte bis zum Schluss eng sein.
Der Klub feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Klar, dass da vor der Saison andere Ziele ausgerufen wurden. Die bittere Realität lautet für das Team um Robin Gosens allerdings Abstiegskampf. Nur zwei Zähler Vorsprung sind es auf die Abstiegsränge und vor allem die hohe Anzahl an Remis (11) könnten für großes Zittern bis zum Ende sorgen.
📸 Stuart Franklin - 2026 Getty Images









































