Anfield Index
·24 luglio 2026
„Vielleicht“: Lewis Steele schließt Liverpool-PSG-Deal nicht aus

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·24 luglio 2026

Liverpools Suche nach Verstärkungen für die Defensive hat in den vergangenen Wochen mehrere Namen hervorgebracht, doch eine der interessanteren Verbindungen ist PSG-Verteidiger Ilya Zabarnyi. In der neuesten Folge von Media Matters auf Anfield Index sprach Lewis Steele mit Dave Davis über die Spekulationen rund um den ukrainischen Nationalspieler und darüber, ob hinter den Berichten tatsächlich Substanz steckt.
Steele war weit davon entfernt anzudeuten, dass ein Wechsel kurz bevorsteht, doch seine Aussagen lieferten einen interessanten Einblick, warum diese Verbindung entstanden ist und weshalb Liverpool-Fans die Entwicklungen weiter im Auge behalten sollten.
Die Diskussion um Zabarnyi fand vor dem Hintergrund von Liverpools gut dokumentiertem Bedarf an defensiver Verstärkung statt.
Früher im Podcast erklärte Steele:
„Ich sage seit Wochen, dass sie einen Verteidiger zu wenig haben.“
Diese Einschätzung wurde durch Andoni Iraolas eigene Aussagen über die fehlende Defensivtiefe vor der neuen Saison noch unterstrichen.
Da Conor Bradley seine Genesung fortsetzt und Liverpool weiterhin Optionen für die gesamte Abwehrreihe prüft, überrascht es nicht, dass Innenverteidiger, die den Kader verstärken könnten, weiterhin mit einem Wechsel nach Anfield in Verbindung gebracht werden.
Als Dave Davis den Namen Zabarnyi ins Spiel brachte, verwies Steele sofort auf ein interessantes Muster, das sich in Liverpools Transferaktivitäten entwickelt hat.
„Zwischen Liverpool und PSG gibt es einige seltsame Überschneidungen.“
Anschließend nannte er mehrere Spieler, die mit beiden Klubs in Verbindung gebracht wurden.
„Du weißt schon, Barcola, Diomande … Zabarnyi.“
Anstatt dies als Hinweis auf Verhandlungen darzustellen, stellte Steele lediglich fest, dass es offenbar wiederholt Überschneidungen zwischen Liverpools Rekrutierungsarbeit und PSGs Kader gibt.
Er fügte hinzu: „Vielleicht.“
Das war eine Erinnerung daran, dass Transfergerüchte oft aus allgemeinen Marktumständen entstehen und nicht aus konkreten Verhandlungen.

Foto: IMAGO
Obwohl Steele zugab, nichts von größeren Entwicklungen gehört zu haben, erklärte er, warum die Spekulationen nachvollziehbar sind.
„Das ist so eine Sache, bei der ich sage, dass sie sehr viel Sinn ergibt.“
Er verwies außerdem auf den jüngsten Wechsel des Spielers.
„Ich glaube, er ist letzten Sommer für 60 Mio. Pfund zu PSG gegangen.“
Steele glaubt, dass mangelnde Einsatzchancen in Frankreich die Situation möglicherweise beeinflussen könnten.
„Er hat ohnehin nicht so viel gespielt, wie er sich das gewünscht hätte, vor allem in den großen Spielen.“
Das wirft natürlich die Möglichkeit auf, dass der Verteidiger eine Rückkehr in die Premier League in Betracht ziehen könnte, falls sich die richtige Gelegenheit bietet.
„Vielleicht will er nach England zurückkehren.“
Trotzdem achtete Steele darauf, Liverpools Position nicht überzubewerten.
„Ehrlich gesagt habe ich da wieder nicht allzu viel gehört.“
Diese Worte passten zu seinem gesamten Ansatz in der Diskussion, bei dem er logische Transferverbindungen von bestätigten Entwicklungen trennte.
Ein bemerkenswerter Aspekt des Gesprächs war die ursprüngliche Quelle der jüngsten Spekulationen.
Über die Berichte sagte Steele: „Alex Crook liegt normalerweise goldrichtig, also vertraue ich dem vorerst.“
Das war keine Bestätigung dafür, dass Liverpool einen Vorstoß unternimmt, deutete aber darauf hin, dass die Berichte glaubwürdig genug sind, um sie weiterzuverfolgen, statt sie sofort abzutun.
Steele räumte außerdem ein, dass Liverpools Interesse am Spieler nicht ganz neu ist.
„Wir wissen, dass sie sich mit ihm beschäftigt haben.“
Er fügte hinzu:
„Ich glaube, wir haben hier schon vor drei oder vier Monaten über ihn gesprochen.“
Das deutet darauf hin, dass Zabarnyi schon seit einiger Zeit Teil von Liverpools breiteren Rekrutierungsüberlegungen ist und nicht erst in dieser Woche plötzlich auf dem Radar aufgetaucht ist.
Steeles wohl ausgewogenste Einschätzung kam, als er darüber sprach, ob Zabarnyi am Ende tatsächlich die richtige Lösung ist.
„Es fühlt sich eher nach einem typischen Liverpool-Deal an.“
Doch unmittelbar danach folgte ein Hinweis zur Vorsicht.
„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob er von seinem Profil her das ist, was Liverpool braucht, nach dem, was ich über ihn weiß.“
Diese Kombination aus Interesse und Unsicherheit fasst Liverpools aktuelle Position treffend zusammen.
Steele schloss mit einem Aufruf zur Geduld.
„Ich denke, es lohnt sich, die Situation im Auge zu behalten, aber ich glaube noch nicht, dass da schon allzu viel dran ist.“
Er räumte außerdem ein, wie schnell sich Liverpools Transfergeschäft entwickeln kann.
„Wenn man weiß, was wir über Liverpool und ihr Vorgehen im Transferfenster wissen, könnten sie aber auch einfach plötzlich loslegen und ihn innerhalb von 48 Stunden verpflichten. Wir wissen es nicht.“
Im Moment bleibt Ilya Zabarnyi eher ein weiterer Name auf Liverpools Defensiv-Shortlist als ein unmittelbar bevorstehender Neuzugang. Da Iraola mehr Tiefe fordert und Liverpool weiterhin Optionen für die gesamte Abwehrreihe bewertet, ist der PSG-Verteidiger auf jeden Fall einer, den man im weiteren Verlauf des Transferfensters beobachten sollte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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