Borussia Dortmund
·14 febbraio 2026
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Yahoo sportsBorussia Dortmund
·14 febbraio 2026
Personalien: Cheftrainer Niko Kovac änderte die Mannschaft im Vergleich zum 2:1-Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg sechs Tage zuvor auf nur einer Position: Ramy Bensebaini ersetzte den gelbgesperrten Nico Schlotterbeck. Außerdem standen die verletzten Abwehrkollegen Emre Can und Filippo Mane nicht zur Verfügung. Julian Brandt trug die Kapitänsbinde.
Spielverlauf: Mainz presste bei Dortmunder Abstößen extrem hoch; Mainz verdichtete bei Dortmunder Ballbesitz das Zentrum und drängte den BVB nach außen. Nach Foul von Widmer, der dafür Gelb sah, an Beier gab es auf Höhe des rechten Sechzehnmeterecks einen Freistoß, den Ryerson hoch an den Fünfer gab. Guirassy stieg in die Luft und erzielte sein viertes Tor in den jüngsten drei Partien (10.).
Auch der zweite Treffer, der schnell folgte, resultierte aus einem Standard: Nach einem Einwurf kam Borussia über die linke Seite nach vorne, auf Höhe des Strafraums legte Guirassy nach halbrechts zu Ryerson, der erneut mit dem rechten Fuß hoch ans Fünfmetereck flankte. Diesmal war Beier da und köpfte den Ball aus spitzem Winkel unter Mithilfe von Keeper Batz zum 2:0 ins kurze Ecke (15.).
Und Mainz? War durchaus gefährlich, wenn auch jeweils aus abseitsverdächtiger Position: Lee scheiterte an Kobel (10.), Silas verzog knapp (21.). Effiziente Borussen machten aus zwei Schüssen zwei Tore, die Gäste keins. Und als sie in Minute 37 trafen, befand sich Widmer bei Lees Vertikalpass im Abseits. Stattdessen führte Borussias vierte Ecke zum dritten Tor: Bei Ryersons Hereingabe machte Nmechas Block den Weg frei für Guirassy, der seine Sprungkraft zum dritten Dortmunder Kopfballtreffer in dieser Partie nutzte (42.).
Nach der Pause kam der BVB mit dem jungen Luca Reggiani für Süle aus der Kabine und untermauerte die Berechtigung des klaren Vorsprungs. Allein zwischen der 52. und der 58. Minute gab es drei Topchancen für Nmecha, Beier und Brandt, die Mainz-Keeper Batz mit überragenden Paraden entschärfte. Diszipliniert spielte die Mannschaft das erste von fünf Spielen in 16 Tagen herunter – und zeigte weiter Torhunger: In der 84. Minute bugsierte Bensebaini den Ball nach einer Ryerson-Ecke zum 4:0 für den BVB über die Linie.
Ausblick: Nun folgen wieder zwei „englische Wochen“: In die Play-off-Spiele gegen Atalanta Bergamo in der UEFA Champions League am Dienstag in Dortmund – Tickets für das Heimspiel gibt's hier – sowie am 25. Februar in Italien ist das Bundesliga-Spitzenspiel in Leipzig am Samstag kommender Woche eingebettet.
Bor. Dortmund: Kobel – Süle (46. Reggiani), Anton, Bensebaini – Ryerson, Bellingham, Nmecha (74. Sabitzer), Svensson – Brandt (61. Chukwuemeka) – Beier (61. Fabio Silva), Guirassy (74. Adeyemi)Bank: Meyer, Couto, Özcan, Inacio
1. FSV Mainz 05: Batz – Posch, Bell (27. Potulski), Kohr – da Costa, Sano, Widmer (60. Mwene) – Lee (60. Nebel), Amiri – Silas (60. Becker), Tietz (73. Weiper)Bank: Rieß, Leitsch, Veratschnig, Böving, Weiper Tore: 1:0 Guirassy (10., Freistoß Ryerson), 2:0 Beier (15., Ryerson), 3:0 Guirassy (42., Ecke Ryerson), 4:0 Kohr (84., Eigentor, Ecke Ryerson)Gelbe Karten: Süle, Chukwuemeka, Fabio Silva – Widmer, PoschSchiedsrichter: Welz (Wiesbaden)Zuschauer: 81.365 (ausverkauft) im SIGNAL IDUNA PARKBoris Rupert









































