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·30 novembre 2025

„Vollkatastrophe“ in Magdeburg – doch Klose bleibt positiv

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Mittelfeldmann Julian Justvan sprach von einer „Vollkatastrophe“, doch Miroslav Klose deutete das abrupte Ende der Nürnberger Erfolgsserie beim Tabellenletzten flugs um. „Ich glaube, dass es ein Warnschuss zur richtigen Zeit war“, sagte der FCN-Trainer nach dem ernüchternden 0:3 (0:0) beim 1. FC Magdeburg – und blickte schon auf das alles überlagernde Frankenderby am kommenden Sonntag gegen Erzrivale Greuther Fürth. „Die Fans wissen, was nächste Woche ansteht, die Mannschaft weiß das auch“, betonte Klose: „Wir alle wissen, dass wir ein ganz wichtiges Heimspiel haben.“ Deshalb gelte: „Wir müssen schnellstmöglich den Turnaround schaffen.“

Kritik an der Mannschaftsleistung

Denn das, was seine Mannschaft nach zuletzt drei Siegen in Magdeburg gezeigt hatte, war mit „dürftig“ noch viel zu nett umschrieben. Seine Elf sei „im Ballbesitz zu schlampig“ gewesen, kritisierte Klose, auch mit der Arbeit gegen den Ball sei er nicht zufrieden gewesen, dazu seien „viele oftmals falsche Entscheidungen“ gekommen. Mateusz Zukowski (73./90.+5) und Maximilian Breunig (90.+10) bestraften dies mit Toren gegen am Ende zehn Nürnberger. Nach Gelb-Rot gegen Rafael Lubach (76.) war die erste Pleite nach sechs Spielen nicht mehr zu verhindern. Der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 bleibt kleiner als der kaum mehr aufholbare Rückstand auf Relegationsplatz drei.


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Doch Klose bemühte unermüdlich das Positive. „Ich habe lieber einmal einen Kollektivausfall als wenn immer drei, vier Spieler ausfallen“, sagte er. Das 275. Derby gegen Kellerkind Fürth biete die perfekte Chance, alles zum Guten zu wenden. „Wir haben es letztes Jahr geschafft, zwei gute Spiele zu machen“, sagte Klose über die beiden klaren Siege (4:0, 3:0) der Vorsaison, ehe ihm doch noch eine kleine Warnung einfiel: „Aber wir wissen, dass die (Fürth) auch mit dem Rücken zur Wand stehen.“

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