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·8 maggio 2026
Vor Karriereende: Dieser Bundesligist dachte über BVB-Star Süle nach

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Vor seinem überraschenden Karriereende stand Niklas Süle offenbar bei mehreren Klubs auf dem Zettel. Sogar ein Bundesliga-Verein soll sich mit einer Verpflichtung des BVB-Verteidigers beschäftigt haben.
Niklas Süle hätte der Bundesliga offenbar doch erhalten bleiben können. Bevor der Innenverteidiger von Borussia Dortmund am Donnerstag überraschend sein Karriereende zum Saisonende bekanntgab, beschäftigte sich laut BILD unter anderem der 1. FC Köln mit einer möglichen Verpflichtung des 30-Jährigen.
Dem Bericht zufolge gab es beim Effzeh zumindest lose Gedankenspiele über einen ablösefreien Transfer im Sommer. Intern sollen die Verantwortlichen die Rahmenbedingungen eines möglichen Deals geprüft haben. Schnell seien jedoch Zweifel an der Realisierbarkeit aufgekommen – insbesondere wegen des wohl hohen Gehalts des ehemaligen Nationalspielers. Deshalb kam es letztlich nie zu konkreten Gesprächen zwischen beiden Seiten.
Öffentlich machte Süle seinen Entschluss im Podcast Spielmacher. Auslöser für die Entscheidung war offenbar das Auswärtsspiel von Borussia Dortmund bei der TSG Hoffenheim am 18. April. Der Verteidiger musste die Partie verletzt verlassen, zeitweise stand sogar ein dritter Kreuzbandriss im Raum. Die Situation setzte dem 49-maligen Nationalspieler emotional stark zu.
„Was ich empfunden habe, als unser Doc in der Kabine den Schubladentest gemacht hat, den Physio anschaute und den Kopf schüttelte, der Physio es ebenfalls gemacht hat und auch keinen Anschlag gemerkt hat, da bin ich in die Dusche und habe zehn Minuten geweint“, schilderte Süle die dramatischen Momente nach der Partie.

Foto: IMAGO
Zwar gab das MRT am nächsten Tag Entwarnung, doch genau dort fiel offenbar die endgültige Entscheidung. „Als ich am nächsten Tag ins MRT gekommen bin und die gute Nachricht erhalten habe, war für mich zu tausend Prozent klar, dass es vorbei ist“, sagte Süle. Gleichzeitig betonte der Dortmunder, dass ihm die mentale Belastung zunehmend zugesetzt habe: „Ich glaube schon, dass ich ein Spieler bin, der von seiner Qualität her weiter Fußball spielen könnte. Von der Birne her wurde es schwieriger.“
Dass seine Zeit bei Borussia Dortmund enden würde, hatte sich bereits seit Monaten angedeutet. Schon im März hatte BVB-Geschäftsführer Lars Ricken öffentlich erklärt, dass der auslaufende Vertrag des Innenverteidigers nicht verlängert werde. Anfang dieser Woche soll Süle schließlich auch Trainer Niko Kovac persönlich über seinen Entschluss informiert haben.
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