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·16 gennaio 2026
Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

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Luca Kaiser
16 Januar, 2026
Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

Stefan Posch will Como wohl verlassen (Foto: Paolo Bruno / Getty Images)
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Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.
Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.
Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.
Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.
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