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·21 gennaio 2026

Wölfinnen planen Transfer-Angriff auf Bayern - Frankfurt droht "Massenflucht"

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Der Frauenfußball in Deutschland erlebte in den vergangenen Jahren eine Wachablösung. Primus VfL Wolfsburg verlor den Status an den FC Bayern. Die Münchnerinnen könnten in dieser Saison den vierten Meistertitel in Serie einfahren.Sechs Punkte Vorsprung und ein deutlich besseres Torverhältnis hat der FCB auf den VfL aktuell. Das direkte Duell am 22. Februar dürfte die letzte Chance der Wölfinnen sein, das Titelrennen noch einmal spannender zu machen.

In der Autostadt gab es vor der laufenden Saison einen Umbruch. Star-Spielerinnen wie Jule Brand verließen den Klub. Der Abstand auf die Bayern ist dadurch eher noch etwas größer geworden. Doch schon in naher Zukunft will man den amtierenden Meister wieder mehr herausfordern.Laut Sportbild planen die Wölfinnen einen Transfer-Angriff im Sommer. Im Fokus stehen zwei deutsche Nationalstürmerinnen, die ablösefrei zu haben sind. Demnach sollen Selina Cerci (25) aus Hoffenheim und Giovanna Hoffmann (27) aus Leipzig im Doppelpack zum VfL wechseln.


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Damit würden die Wolfsburgerinnen auch die mittel- bis langfristige Nachfolge von Alexandra Popp regeln, deren Vertrag ausläuft. Noch ist unklar, ob die Routinierin beim VfL weitermacht. Laut Sportbild laufen die Gespräche, die Tendenz gehe dem Vernehmen nach in Richtung Verlängerung.Wie wichtig die 34-Jährige für den VfL weiter ist, zeigt allein der Blick auf die Torschützenliste der Frauen-Bundesliga. Popp führt das Ranking mit zehn Saisontoren an. Übrigens gemeinsam mit Cerci, die dafür nur elf Einsätze gebraucht hat. Hoffmann kann dagegen aktuell nicht für Torgefahr sorgen. Die 27-Jährige arbeitet nach einem Kreuzbandriss am Comeback.

Bayern blickt auf Senß und plant Sturm-Transfers

Tatenlos zusehen, wie der VfL die Lücke schließt, wollen die Bayern derweil nicht. Nach dem Abschied von Lea Schüller gen Manchester United in diesem Winter teilte Mittelfeld-Star Georgia Stanway beriets mit, dass sie im Sommer gehen wird. Arsenal scheint derzeit gute Karten bei der 27-Jährigen zu haben.Als Ersatz im Zentrum würden die Bayern wohl am liebsten Sjoeke Nüsken von Chelsea zurück in die Bundesliga holen. Eine Verpflichtung scheint aber wenig realistisch. Größere Chancen sollen die Bayern dagegen bei Frankfurts Elisa Senß haben.Für den Sturm hatten die Bayern im Winter bereits Edna Imade von Real Sociedad verpflichtet. Zur neuen Saison will man sich im Angriff weiter verstärken.

In Frankfurt könnte eher das Gegenteil der Fall sein. Die Mannschaft droht immer mehr auseinanderzubrechen. Schon in der laufenden Spielzeit steht die SGE hinter Werder Bremen nur noch auf Rang vier. Laut Sportbild droht im Sommer eine "Massenflucht".Neben Senß sollen auch Lisanne Gräwe, Geraldine Reuteler, Laura Freigang und Nicole Anyomi an einen Abschied aus Frankfurt denken. Die eigenen Ambitionen müsste die Eintracht dann wohl deutlich zurückfahren.

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