WolfsBlog
·28 de fevereiro de 2026
17 VfL-Frauen auf Länderspielreise – Deutschland am Dienstag gegen Slowenien

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·28 de fevereiro de 2026

Die Frauen des VfL Wolfsburg erleben derzeit Tage, die kaum Zeit zum Durchschnaufen lassen. Innerhalb weniger Partien wurde deutlich, wie eng Erfolg und Enttäuschung beieinanderliegen können. Sportlich war die englische Woche ein Wechselbad der Gefühle, emotional kam kurz darauf die nächste Zäsur hinzu. In der Liga ist nach dem Unentschieden gegen Essen und der Niederlage gegen Bayern der Zug in Sachen Meisterschaft abgefahren. Unter der Woche gab es allerdings ein kleines Highlight: Die Wölfinnen zogen nach dem Sieg in Turin ins Viertelfinale der Champions League ein.
Mitten in diese Phase fiel die Nachricht vom bevorstehenden Abschied von Ralf Kellermann. Der Sportdirektor, der den Weg der Wolfsburgerinnen über mehr als zwei Jahrzehnte entscheidend geprägt hat, wird den Klub im Sommer verlassen. Für viele Spielerinnen ist er weit mehr als ein Funktionär gewesen. Sein Wirken steht sinnbildlich für Kontinuität, Titel und internationale Anerkennung. Viel Zeit, diese Nachricht wirken zu lassen, bleibt dem Team jedoch nicht.
Während ein Teil der Mannschaft in Wolfsburg regeneriert, sind gleich 17 Spielerinnen mit ihren Nationalteams unterwegs. Besonders stark vertreten ist der VfL im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft:
Stina Johannes, Camilla Küver, Sarai Linder, Janina Minge und Vivien Endemann
stehen im Kader für die WM-Qualifikation. Geplant war auch der Einsatz von Sophia Kleinherne, die jedoch verletzungsbedingt passen musste. Die DFB-Auswahl trifft zunächst in Dresden auf Slowenien, ehe wenige Tage später das Auswärtsspiel in Norwegen ansteht.
Gerade diese Partie birgt eine besondere Note. Im norwegischen Team stehen mit Justine Kielland, Thea Bjelde und Guro Bergsvand ebenfalls drei Wolfsburgerinnen. Damit kommt es in Stavanger zu einem direkten Duell unter Vereinskolleginnen, das zeigt, wie international die Qualität des Kaders ist. Solche Begegnungen sind für die Spielerinnen sportlich reizvoll und emotional herausfordernd zugleich.
Auch andere Nationen setzen auf die Erfahrung aus Wolfsburg. Kessya Bussy ist mit Frankreich unterwegs und trifft in der Qualifikation zunächst auf Irland, später auf Polen. Dort gehört mit Weronika Arasniewicz ebenfalls eine VfL-Spielerin zum Aufgebot. Für die erst 17 Jahre alte Mittelfeldspielerin ist es ein weiterer Schritt auf ihrem noch jungen Weg, auch wenn sie im Verein bislang vor allem in der zweiten Mannschaft eingesetzt wird.
Die Niederlande reisen gleich mit vier Wolfsburgerinnen an. Lineth Beerensteyn, Caitlin Dijkstra, Janou Levels und Ella Peddemors stehen im Kader der Oranje Leeuwinnen, die ebenfalls zwei Qualifikationsspiele bestreiten. Wolfsburger Qualität ist damit an mehreren europäischen Spielorten gleichzeitig gefragt.
Nicht nur im A-Bereich ist der Klub präsent. Auch im Nachwuchs tragen Spielerinnen das VfL-Trikot auf internationaler Ebene. Anny Kerim-Lindland nimmt mit Norwegens U19 an einem Turnier in Spanien teil, Maja Zielinska ist mit Polens U19 gegen Italien im Einsatz. Nelly Smolarczyk vertritt die deutschen Farben ebenfalls bei einem internationalen Vergleich in Spanien. Für alle gilt, dass diese Spiele wichtige Schritte in ihrer Entwicklung darstellen.


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