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·22 de janeiro de 2026

3:1-Sieg beim AFC Sunderland – BVB im Viertelfinale des Premier League International Cups

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Einen Tag, nachdem die Profis mit der Niederlage in der Champions League bei Tottenham Hotspur (0:2) eine herbe Enttäuschung wegstecken mussten, hat es der Nachwuchs von Borussia Dortmund auf der Insel besser gemacht. Beim Premier League International Cup zog der BVB mit einer Mischung aus U23 und U19 mit einem 3:1-Sieg beim AFC Sunderland ins Viertelfinale ein.

Unter Leitung von U19-Trainer Felix Hirschnagl begann der BVB im Vergleich zum 2:1-Sieg eine Woche zuvor bei West Ham United mit Silas Ostrzinski anstelle von Aaron Held im Tor sowie mit Luca Reggiani für Romeo Ritter in der Innenverteidigung und mit Enzo dos Santos für Nick Cherny im Mittelfeld.


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Gegen einen körperlich überlegenen Kontrahenten benötigte die Borussia ein paar Minuten zur Anpassung, fand dann aber ins Spiel und ging nach 22 Minuten durch einen an Ousmane Diallo verursachten und von Taycan Etcibasi verwandelten Foulelfmeter in Führung. In der Folge hielt der BVB die mit drei mit Premier-League-Erfahrung ausgestatteten Akteure angetretenen Gastgeber weitgehend vom eigenen Tor fern, um selbst nach der Pause eiskalt zuzuschlagen.

Albert und Diallo sorgen für die Entscheidung

Mathis Albert mit einem sehenswerten Treffer und der von dos Santos eingesetzte Diallo stellten in der 58. und 62. Minute auf 3:0, womit die Partie praktisch entschieden war. Sunderland kam durch Marcus Neill in der Schlussphase zwar noch zum 1:3, doch in Gefahr geriet der Dortmunder Sieg nicht mehr.

Trainer Hirschnagl freute sich nach der Partie auf der Vereinshomepage über das Auftreten seiner Schützlinge, die in der Pause auch offen waren für Anpassungen: „Der Gegner hat viel Reife und Athletik ins Spiel gebracht. Wir mussten lange Zeit leiden und uns maximal strecken. Ich habe vorher gesagt, dass wir unsere Momente bekommen, wenn wir uns als Team wehren und dagegenhalten. Deshalb bin ich richtig stolz. Wir haben in der Halbzeit ein paar Sachen feinjustiert. Hut ab, wie die Mannschaft das dann angegangen ist.“

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