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·08 de maio de 2026

Abschied nach zehn Jahren? Zukunft von Yannick Gerhardt beim VfL Wolfsburg offen

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Die Zeichen verdichten sich, dass die gemeinsame Zeit von Yannick Gerhardt und dem VfL Wolfsburg nach dieser Saison enden könnte. Noch steht der Mittelfeldspieler bis 2027 bei den Niedersachsen unter Vertrag. Doch vieles spricht derzeit dafür, dass sich der 32-Jährige im Sommer mit einem Wechsel beschäftigt.

Sportlich spielt Gerhardt inzwischen nur noch eine Nebenrolle. Beim 1:1 des VfL beim SC Freiburg wurde er erst in der Nachspielzeit eingewechselt. Der Kurzeinsatz passte zu seiner gesamten Saison. Zwar kommt der Linksfuß bislang auf 17 Bundesliga-Einsätze, doch nur zwölfmal stand er in der Startelf. Unter Trainer Dieter Hecking gehört Gerhardt längst nicht mehr zu den festen Größen im Team.


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Beraterwechsel sorgt für Spekulationen

Für zusätzliche Bewegung sorgt nun ein Wechsel im Management des langjährigen Wolfsburg-Profis. Stephan Engels, der Gerhardt über viele Jahre beraten hatte, ist nicht länger für dessen Karriereplanung zuständig. Stattdessen arbeitet der frühere Nationalspieler nun mit Alexander Jäger von der britischen Agentur Unique Sports Group zusammen.

Der Schritt wird als mögliches Signal für einen Sommerwechsel interpretiert. Laut den Berichten soll sich Gerhardt vorstellen können, seine Karriere im Ausland fortzusetzen. Dabei sollen insbesondere die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate eine Rolle spielen.

Eine Rückkehr zum 1. FC Köln scheint dagegen aktuell kein Thema zu sein, obwohl Gerhardt seine enge Verbindung zum FC in der Vergangenheit mehrfach betont hatte.

Union Berlin und Mainz 05 beobachten die Situation

Ganz ohne Interessenten aus der Bundesliga ist Gerhardt allerdings nicht. Nach Informationen des Kölner Stadtanzeigers sollen sich sowohl 1. FSV Mainz 05 als auch 1. FC Union Berlin zuletzt nach der Situation des Wolfsburgers erkundigt haben.

Gerhardt gehört trotz seiner schwierigen sportlichen Lage weiterhin zu den erfahrensten Spielern im Kader des VfL. Seit seinem Wechsel im Sommer 2016 absolvierte er bislang 289 Pflichtspiele für die Wolfsburger. Die damalige Ablösesumme von 13 Millionen Euro machte ihn einst zu einem der teuersten Verkäufe der Kölner Vereinsgeschichte.

Ungewisse Zukunft in Wolfsburg

Wie es für Gerhardt konkret weitergeht, dürfte auch von der sportlichen Zukunft des VfL abhängen. Die Wolfsburger kämpfen weiter gegen den Absturz in die 2. Bundesliga. Der Vertrag des Mittelfeldspielers gilt zwar auch für die Zweitklassigkeit, dennoch scheint ein Neuanfang für beide Seiten inzwischen durchaus denkbar.

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