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·16 de maio de 2026

Abstiegskonferenz im Halbzeitfazit: Wer geht direkt runter?

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Showdown um Platz 16 in der Bundesliga – Mit dem VfL Wolfsburg, dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli gehen am Samstag drei Klubs punktgleich in den 34. Spieltag. Das Halbzeitfazit von Fussballdaten.de zeigt eine klare Tendenz.

„Wir müssen darauf vertrauen, dass wir das Heimspiel gewinnen können“, sagte St. Paulis Kapitän Jackson Irvine (33) bei SPORT BILD (aktuelle Ausgabe) über das direkte Duell gegen den VfL Wolfsburg.


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Abstiegskonferenz im Halbzeitfazit: Wer geht direkt runter?

Die Tendenz sprach in jedem Fall gegen die Hamburger.

  • Seit neun Spielen sind die „Kiez-Kicker“ sieglos und fünf der letzten sieben Begegnungen dieser beiden Nordklubs endeten Remis.
  • Das würde für den FC St. Pauli nicht ausreichen.
  • Das Hinspiel (1:0) war der erste Sieg des VfL Wolfsburg gegen den FC St. Pauli im siebten Vergleich in der Bundesliga.
  • Den letzten Wolfsburg-Sieg auf St. Pauli gab es zu seligen Oberliga-Zeiten – 1983!
  • Und dann ist da noch der 1. FC Heidenheim, der mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen aus nahezu aussichtsloser Position und von Rang 18 aus wieder ins Rennen einstieg.

„Wir haben auf den Reset-Knopf gedrückt und einen Neustart geschafft“, erklärte FCH-Verteidiger Jonas Föhrenbach auf SPORT BILD-Anfrage, „jeder hatte uns abgeschrieben.“

Ohne das 3:3 in der zehnten Minute der Nachspielzeit beim FC Bayern München würde Heidenheim sogar als Favorit ins Finale und gegen Mainz 05 gehen.

Diese Rechenspiele braucht es seit 15.30 Uhr nicht mehr – Die Antwort wird, wie es „Wölfe“-Coach Klaus Augenthaler schon 2007 vor dem Showdown in Aachen (2:2) in seinem legendären Pressekonferenz-Monolog formuliert hatte, „auf dem Platz gegeben“.

Darum: Rein in die Spiele!

98 Prozent Tor-Wahrscheinlichkeit

Den ersten Kracher gab es in Heidenheim.

  1. 0:1 durch Phillip Tietz (5.) per Kopf nahe der Torlinie (Tor-Wahrscheinlichkeit: 98 Prozent).
  2. Damit war der 1. FC Heidenheim nach drei Jahren abgestiegen.

Am Millerntor, wo keine Zwischenergebnisse durchgesagt wurden, brachte das nicht wirklich Freude auf die Ränge. Denn dieses Resultat nützte nur dem VfL Wolfsburg und seinen 3.000 mitgereisten Fans, die in der Kurve vor der Feldstraße (Bunker) einen tollen Block in Grün bildeten.

  1. Nach 25 Minuten hatten die Zuschauer auf St. Pauli nur einen Torschuss gesehen – und der kam von den Wolfsburgern.

Dann steckte Christian Eriksen auf Mattias Svanberg durch, doch der scheiterte an Nikola Vasilj (29.).

Tomoya Ando (31.) köpfte nach einer Linksflanke für St. Pauli knapp am Tor vorbei.

Ein Tor würde den „Kiez-Kickern“ jetzt für die Relegation reichen, in Heidenheim stand es nach einer halben Stunde gegen Mainz 05 immer noch 0:1 aus Sicht des FCH.

Und dass sie in Mainz nichts abschenken, haben die Fans des BVB ja am letzten Spieltag 2023 (2:2) leidvoll erfahren…

Vasilj (37.) hielt St. Pauli nach einem Konter von Adam Daghim mit einer Riesen-Fußabwehr im Spiel.

Doch die anschließende Ecke brachte Wolfsburg die Führung: Konstantinos Koulierakis köpfte die Ecke von rechts von Eriksen aus weniger als drei Metern ins Netz – 1:0 für die „Wölfe“.

  1. Es war das vierte Saison-Tor für Koulierakis.

Damit erfuhr die Abstiegskonferenz eine richtige Bremsung – St. Pauli und Heidenheim 0:1, damit war Wolfsburg in der Relegation und der ganz große Sieger.

Daran änderte sich vor der Pause nichts mehr: Das 2:0 für Mainz durch Nadiem Amiri (43.) zog Heidenheim erst mal den Stecker.

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