Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks | OneFootball

Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·21 de março de 2026

Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks
Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Vídeos OneFootball


Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Simon Bartsch

21 März, 2026

Mit einem nicht gegebenen Handelfmeter haben die Kölner in dieser Spielzeit ihre Erfahrung gemacht. Vor zwei Jahren gab es eine sehr ähnliche Aktion. Der Schiedsrichter von damals leitet die kommende Partie der Geißböcke: Sören Storks pfeift das Derby des 1. FC Köln gegen Gladbach.

Die Bilanz ist alles andere als gut. Noch nie hat der FC in der Bundesliga eine Begegnung unter der Leitung von Sören Storks gewonnen. Das soll sich im Derby ändern

Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Sören Storks zeigt Dejan Ljubicic gelb. (Foto: Oliver Hardt/Getty Images))

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks
Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks
Imagem do artigo:Ärger über einen verwehrten Handelfmeter – der 1. FC Köln hat nicht die besten Erinnerungen an Sören Storks

Lange bestimmte das Handspiel von Yan Couto die Schlagzeilen rund um das Spiel der Geißböcke gegen den BVB. Die Kölner Verantwortlichen um Thomas Kessler äußerten ihren Unmut über den nicht gegebenen Strafstoß. Dabei dürfte die Situation dem heutigen Geschäftsführer Sport der Kölner durchaus bekannt vorgekommen sein. Natürlich, Fehlentscheidungen gehören nun mal zum Fußball dazu. Allerdings gab es vor zwei Jahren eine sehr ähnliche Aktion, in einer ganz ähnlichen Situation.

Denn auch in der Spielzeit 23/24 kämpften die Kölner bekanntlich gegen den Abstieg, auch damals wurde den Geißböcken ein Elfmeter verwehrt, allerdings endete die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg 1:1. „Ich war heute mit einigen Situationen nicht ganz zufrieden. Wir bekommen einen Freistoß an der eigenen Strafraumgrenze gegen uns gepfiffen, in einer ähnlichen Situation kriegen wir den Freistoß auf der anderen Seite nicht. Als Ljubicic das in der Spielunterbrechung hinterfragen möchte, bekommt er gleich Gelb“, sagte Kessler damals.

Kessler kritisierte Storks heftig

„Der Gipfel bei den Entscheidungen war dann in der 45.+12.“ Wolfsburgs Moritz Jenz war ein Schuss des damaligen Kapitäns Florian Kainz an den Arm gesprungen, der erhoffte Elfmeterpfiff blieb aus. „Gerade in der Situation, in der wir gerade stecken. Wenn du hier 1:1 spielst im Kampf um den Klassenerhalt, wo es so wichtig ist, dass auch bei Kleinigkeiten genau geschaut wird, dann verstehe ich nicht, dass es hier keinen Handelfmeter gibt.“ Der Pfiff blieb aber aus. Und das erzürnte nicht nur Kessler. Unter anderem schrieb Mark Uth auf Instagram: „Auch ohne die FC-Brille ist das für mich ein glasklarer Elfmeter.“ Am Ende reichte es für die Geißböcke immerhin zu einem 1:1. Immerhin, denn die Bilanz unter Schiedsrichter Sören Storks ist für die Kölner bis heute eine besonders bescheidende. Unter der Leitung des Unparteiischen hat der FC in der Bundesliga noch nie gewonnen.

Auf der anderen Seite ging keins der bisherigen Zweitliga-Spiele unter dem Schiedsrichter verloren. In Erinnerung ist die Begegnung aber auch, aufgrund einer anderen Aktion. Max Finkgräfe hatte damals Schiedsrichter-Assistent Thorben Siewer mit einem strammen Schuss getroffen. Der Unparteiische musste minutenlang behandelt werden und wurde dann vom Feld geführt. „Ich wollte ihn auf keinen Fall treffen. Ich wollte eigentlich meinen Gegenspieler treffen, damit wir dann in Ballbesitz sind“, erklärte Finkgräfe nach dem Spiel und entschuldigte sich natürlich auch. Kurios: Umgehend wurde nach Ersatz gesucht und dieser auch im Stadion gefunden. Der Vierte Offizielle Nicolas Winter wurde Schiedsrichter Sören Storks als Assistent zur Seite gestellt, Zuschauer Tobias Krull übernahm den Posten als vierter Schiedsrichter. Für den Amateur-Schiri eine große Ehre. Und Krull machte direkt Bekanntschaft mit Thomas Kessler, der sich gleich mehrmals über Schiedsrichter Storks heftig aufregte.


Saiba mais sobre o veículo