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·05 de maio de 2026

Arsenal legt Atlético lahm und zieht ins Champions-League-Finale ein

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Arsenal 1:0 Atletico Madrid (2:1 insgesamt)

Arsenal wird am 30. Mai in Budapest das Finale der Champions League gegen Bayern München oder Paris Saint-Germain bestreiten, nachdem Atletico Madrid im Halbfinale knapp besiegt wurde. Nachdem ein Tor von Arsenal in der ersten Halbzeit die Mannschaft von Mikel Arteta in Führung gebracht hatte, konnte Atletico seine wenigen Chancen nicht nutzen.

Diego Simeone musste mit dem Start seiner Mannschaft hochzufrieden gewesen sein, als Antoine Griezmann und Julian Alvarez gemeinsam den Gastgebern das Leben schwer machten. Gabriel Magalhaes musste verhindern, dass Letzterer frei zum Abschluss kam, und Declan Rice war bei einem Schlüsselmoment zur Stelle, als er nach einer ausgezeichneten Hereingabe von der Grundlinie von Griezmann einen wichtigen Block gegen Giuliano Simeone setzte. Zur Überraschung der englischen Medien begann Atletico mit voller Jagd auf Arsenal, presste intensiv und weit vorne.


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Doch dieses Gleichgewicht verschob sich im Laufe der Halbzeit, als Arsenal mehr Zeit in der Hälfte von Atletico verbrachte. Wie bei Los Rojiblancos beschränkten sich die gefährlichen Angriffe meist auf scharfe Bälle durch den Strafraum, ohne Jan Oblak ernsthaft zu prüfen. Marcos Llorente und Matteo Ruggeri waren die besten Beispiele für ein Atletico, das immer gerade noch rechtzeitig einen Fuß dazwischen bekam, körperbetont und giftig.

In der letzten Minute der ersten Halbzeit ging Arsenal dann aber in Führung. Ein seltener Durchbruch durch die Abwehrkette fand Viktor Gyokeres im rechten Halbraum. Nachdem er nach außen gedrängt worden war, zog sich Oblak zurück, doch Gyokeres hob den Ball an den langen Pfosten, wo Leandro Trossard wartete. Dessen Schuss wurde von Oblak zwar pariert, aber nicht entscheidend, sodass Bukayo Saka sich vor Ruggeri und David Hancko schob und den Ball ins Netz stocherte.

Wie schon in der ersten Hälfte begann auch die zweite Halbzeit gut für Atletico, mit hoch stehenden Los Colchoneros, die in gute Positionen kamen. Allerdings zwang nur Griezmann David Raya zu einer Parade, und Giuliano Simeone vergab die goldene Chance. Nach einem missratenen Rückpass per Kopf umkurvte Giuliano Raya, konnte den Ball unter dem Druck von Gabriel Magalhaes aber nicht richtig mitnehmen, um ihn ins Netz zu spitzeln.

Es folgte eine Reihe von Wechseln, wobei Arteta und Simeone im ersten Viertel der zweiten Halbzeit zusammen acht Änderungen vornahmen. Während Atletico verzweifelt anrannte und nun ohne Griezmann, Lookman und Alvarez spielte, öffnete sich das Spiel allerdings auf die falsche Art für Simeones Mannschaft. Gyokeres wurde von Piero Hincapie mit einer Riesenchance bedient, konnte den aufspringenden Ball aus zentraler Position aber nicht unter die Latte drücken.

Als die letzten 20 Minuten anbrachen, hatte man das Gefühl, dass Arsenal das Spiel genau dort hatte, wo es es haben wollte. Atletico, nicht in der Lage, die nötige Ruhe zu finden, um Angriffe sauber auszuspielen, wurde in ein zermürbendes Spiel mit wenig Zeit am Ball und noch weniger Kreativität gezogen. Die seltene Gelegenheit, die sich ihnen noch bot, wurde von Alexander Sorloth eingeleitet, doch Gyokeres und Arsenal wirkten bei Kontern ebenso gefährlich, während Marc Pubill alles daran setzte, Atletico im Duell zu halten.

Fünf Minuten vor Schluss legte Alex Baena den Ball für Sorloth zurück, doch der verzog seinen Abschluss. Abgesehen von einem Elfmeterappell, der wegen eines vermeintlichen Fouls an Gabriel abgewiesen wurde, war das wohl der Moment, den die Atletico-Fans am meisten beklagten – sie wussten, dass es die letzte Chance sein würde. Los Rojiblancos beendeten das Spiel mit nur einem Stürmer auf dem Platz und ohne jede Notmaßnahme an der Seite von Sorloth, unfähig, eine Schlussoffensive auf der Suche nach dem Ausgleich zu entfachen.

Eine Champions-League-Reise, die Simeone und Atletico in Sachen Glaube, Identität und Geist so viel gegeben hat, endet an der vorletzten Hürde. Ein Teil der elektrisierenden Atmosphäre, die Los Rojiblancos ihren Fans vermittelt hatten, war das Gefühl, dass sie jeden Gegner auseinandernehmen konnten, sobald sie einmal ins Rollen kamen. Arsenal fand jedoch nicht nur einen Weg, Atletico Sand ins Getriebe zu streuen, sondern Simeones Mannschaft wirkte in der Schlussphase auch kraftlos. Zur Frustration gesellte sich ein Gefühl der Ohnmacht, als sie Arsenal einen überschwänglichen Sieg feiern sahen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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