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·24 de abril de 2026
Bayer-Eklat: Spieler verweigerte Einwechslung gegen den BVB

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Bei Bayer 04 Leverkusen läuft es in dieser Saison nicht wirklich ideal. Die Mannschaft schied früh aus dem Europapokal aus, auch im DFB-Pokal war nun im Halbfinale Schluss.
Die Leistungen in der Liga sind derweil eher durchwachsen. Mal sieht es besser aus, mal schlechter. Dass man Erik ten Hag schon direkt zu Beginn der Saison kurz nach dessen Anstellung entlassen musste, war auch ein Faktor, der die Saison in keinem guten Licht leuchten lässt.
Zuletzt spielte man unter anderem in Dortmund, gewann dort mit 1:0, was eines der besseren Spiele der Leverkusener war. Trotzdem kam es auch hier zu einem kleinen Eklat, wie die BILD berichtet.
Als die Werkself in Dortmund führte und nicht mehr viel zu spielen war wollte Kasper Hjulmand Equi Fernandez einwechseln. Er beorderte den Spieler kurz vor Schluss zu sich. Der Trainer wollte den Argentinier, der im Sommer für 25 Millionen Euro verpflichtet worden war, auf das Feld schicken, um Zeit zu gewinnen und den Sieg über die Runden zu bringen.

Foto: Getty Images
Doch das gefiel dem Spieler überhaupt nicht. Fernandez verweigerte seine Einwechslung! Der Argentinier erachtete es als Beleidigung, für wenige Sekunden aufs Feld geschickt zu werden, nachdem er in den Wochen zuvor eine untergeordnete Rolle bei Hjulmand gespielt hatte. Der Trainer reagierte schnell, wechselte Malik Tillman (23) ein.
Auch der war zwar dem Bericht zufolge nicht begeistert, ging aber auf das Feld und sorgte dafür, dass Leverkusen wertvolle Sekunden gewinnen und am Ende auch den Vorsprung über die Zeit bringen konnte. Dieses Verhalten von Fernandez war es, dass bei ihm zur Suspendierung für das Spiel gegen den FC Augsburg (1:2) führte. Im Rahmen dessen erklärte Hjulmand nur kurz angebunden, dass es intern ein Problem mit Fernandez gab.
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