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·09 de março de 2026
BVB bangt weiter: So lief der Schlotterbeck-Gipfel

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Borussia Dortmund wartet weiter auf eine Entscheidung von Nico Schlotterbeck. Auch ein erneutes Treffen zwischen den BVB-Bossen und der Spielerseite brachte keinen Durchbruch – während der Nationalverteidiger weiter auf ein mögliches Angebot eines europäischen Topklubs hofft.
Borussia Dortmund wartet weiterhin auf eine Entscheidung von Nico Schlotterbeck. Auch ein weiteres Treffen zwischen den BVB-Verantwortlichen und der Spielerseite hat keinen Durchbruch gebracht. Damit zieht sich der Vertragspoker um den Nationalspieler weiter hin.
Nach Informationen der „BILD“ saßen bei dem jüngsten Austausch unter anderem Schlotterbecks Vater Marc sowie Berater Björn Etzel mit den Dortmunder Entscheidern zusammen. Ein Ergebnis blieb jedoch aus. Während der BVB möglichst schnell Planungssicherheit möchte, verfolgt der Innenverteidiger eine andere Strategie: Er will so lange wie möglich auf ein mögliches Angebot eines europäischen Topklubs warten. Als Wunschziel gilt weiterhin Real Madrid.
Der Dortmunder Klub hat seinem Abwehrchef bereits ein lukratives Angebot unterbreitet. Dem Bericht zufolge liegt die Offerte bei mehr als 14 Millionen Euro Jahresgehalt. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken bezeichnete das Angebot als klares Signal der Wertschätzung. „Unser Angebot ist ein absoluter Vertrauensbeweis in Nicos Fähigkeiten“, erklärte er kürzlich gegenüber der „WAZ“.
Trotzdem bleibt die Situation offen. Neben finanziellen Aspekten spielen offenbar auch sportliche Fragen eine Rolle. Schlotterbeck soll sich eine attraktivere Spielweise wünschen und erhofft sich damit bessere Chancen auf Titelgewinne. Die Zukunftsaussichten des Kaders und mögliche Transfers sind ebenfalls Teil der Gespräche.
Für Dortmund steht viel auf dem Spiel. Der Vertrag des 26-Jährigen läuft noch bis 2027, enthält aber keine Ausstiegsklausel. Sollte es zu keiner Verlängerung kommen, könnte der BVB den Verteidiger im kommenden Sommer verkaufen. Ohne neuen Vertrag würde die Ablöse laut „BILD“ zwischen 30 und 40 Millionen Euro liegen.
Der Verein verzichtet bislang bewusst auf öffentlichen Druck. „Für die Öffentlichkeit mögen die Verhandlungen lang wirken, aber bei einem Spieler dieses Kalibers, der eine bedeutsame Entscheidung treffen muss, ist das nichts Außergewöhnliches“, sagte Ricken.
Währenddessen hat beim BVB bereits ein größerer Umbruch begonnen. Der Vertrag von Julian Brandt wird nach sieben Jahren nicht verlängert, weitere personelle Veränderungen könnten im Sommer folgen. Umso wichtiger wäre für Dortmund Klarheit bei einer der zentralen Personalien im Kader: Nico Schlotterbeck.









































