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·06 de fevereiro de 2026
"Dann wird es auch mal wieder Zeit": Bielefeld sehnt sich nach dem Sieg

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Acht Spiele in Folge hat Bielefeld nicht mehr gewonnen. In diesem Zeitraum holte die Arminia vier Punkte. Im Duell gegen Mitkonkurrent Eintracht Braunschweig geht es am Sonntag (13:30 Uhr) nun um wichtige Punkte.
Gegen die Braunschweiger soll die Negativserie nun endlich beendet werden. Nach dem Abrutschen auf den 16. Tabellenplatz wäre es auf jeden Fall mal wieder an der Zeit. "In der Liga kann jeder jeden schlagen. Dann wird es auch mal wieder Zeit, dass wir jemanden schlagen", stellte Mitch Kniat fest. "Da ist das Heimspiel am Sonntag eine wichtige Aufgabe. Die Heimspiele müssen ein Faustpfand sein, um wieder drei Punkte zu holen", ergänzte der Chef-Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.
In den Heimbegegnungen soll der Grundstein für den Klassenerhalt gelegt werden. Vor dem Einbruch in dieser Saison hatte das eigentlich auch gut funktioniert, immerhin holten die Ostwestfalen 14 der 21 Punkte im eigenen Stadion. "Bei den Heimspielen können wir uns natürlich auf die Fans verlassen", so der Übungsleiter. Die Begegnungen vor den eigenen Anhängern sollen "gezogen werden". "Ich bin zu 100% überzeugt, dass der Bock am Wochenende umgestoßen wird und wir einen Sieg feiern", zeigte sich der 40-jährige kämpferisch.
Der Trainer zeigte sich überzeugt von seiner Mannschaft. "Weil wir es einfach verdient haben. Ich glaube wir haben eine lange Durststrecke hinter uns", erklärte Kniat auf die Frage warum die Arminia am Wochenende wieder einen Dreier einfährt. Die vergangenen Begegnungen hatte dieser gar nicht so schlecht gesehen. "Wenn man auf die Spiele guckt, dann haben wir in keinem einzigen versagt", führte dieser weiter aus.
Nicht so glücklich war der Übungsleiter hingegen mit dem Verhalten seiner Akteure bei den gegnerischen Standards, daher habe man hieran unter der Woche wieder gearbeitet. "Wichtig ist, dass man sich bei der Zuteilung auch verantwortlich für die Spieler fühlt. Da muss man sich persönlich beleidigt fühlen, wenn der Gegenspieler zum Kopfball kommt", erläuterte Kniat. Personell kann das Trainerteam aus dem Vollen schöpfen. Vor ausverkauftem Haus soll dann endlich wieder gejubelt werden.
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