come-on-fc.com
·05 de março de 2026
Das sagt Lukas Kwasniok zur aufkeimenden Kritik: „Wir haben nie über die nächsten drei Spiele gesprochen“

In partnership with
Yahoo sportscome-on-fc.com
·05 de março de 2026


Simon Bartsch
5 März, 2026
Die Kritik am Trainer nahm nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Augsburg in den Sozialen Medien noch einmal zu. Unter anderem wurde über ein Ultimatum spekuliert, dass der Coach von Thomas Kessler erhalten haben soll. Auch dazu äußerte sich der Trainer am Donnerstag auf der obligatorischen Pressekonferenz.

Lukas Kwasniok auf der PK des 1. FC Köln
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.



Lukas Kwasniok erlebt gerade stürmische Zeiten beim FC. Nach der 0:2-Niederlage gegen den FC Augsburg und einer mäßigen Leistung sind die Geißböcke auf Rang 13 abgerutscht. Der Relegationsplatz ist nur noch zwei Punkte entfernt. Kein Wunder also, dass die Diskussionen um den Trainer dann noch einmal zugenommen haben. „Wir gehen auf den Platz, um nach Möglichkeit Spiele zu gewinnen. Und wenn dir das eine Zeit lange nicht gelingt, dann kommen andere Themen auf. Das ist nichts Außergewöhnliches“, sagte der Trainer. „Mein Auftrag ist es, dauerhaft gut mit den Jungs zu arbeiten und den Glauben zu haben, die Situation verändern zu können.“ Der Coach nannte auch einige Beispiele von Clubs, die zuletzt den Turnaround geschafft haben.
„Wir sind in der Lage, drei, vier Spiele in Folge nicht zu verlieren“, sagte Kwasniok. „Ich werde euch nicht damit plagen, dass die Mannschaft eine Grütze zusammenkickt.“ Dabei war die Begegnung gegen Augsburg alles andere als eine ordentliche Leistung. Das weiß auch der 44-Jährige. „Nach Augsburg war es so, dass ich das Gefühl hatte, dass wir gehofft haben, dass die Augsburger einen Fehler machen“, so der Coach weiter. Den Gefallen tat der FCA dem FC nicht. Im Gegenteil. Die entscheidenden Fehler machte der FC. „Ich habe darauf hingewiesen, dass wir keine Tretertruppe sind. Wir haben aber auch keine Angriffe clever unterbunden“, sagte der Coach. Tatsächlich ließ der schwache Auftritt in Augsburg die Kritik an Kwasniok noch einmal wachsen.
„Man entwickelt schon ein Gefühl für so eine Situation. Das ist aber in Paderborn oder Jena nicht anders, wenn du die Spiele nicht gewinnst. Mir geht es aber einzig um die Arbeit mit der Mannschaft“, sagte der Trainer und erklärte, man könne sich gerne mit seiner Person aufhalten, wenn das gleichzeitig bedeute, dass seine Spieler weiter fokussiert arbeiten könnten. Unter der Woche wurde dann über ein mögliches Ultimatum spekuliert. Demnach habe Kwasniok drei Spiele um vier Punkte zu holen. „Wir haben noch nie über die nächsten drei Spiele gesprochen, seitdem ich da bin. Wir sprechen immer nur über das nächste“, sagte der Coach. Und das nächste Spiel ist das Duell gegen den BVB am Samstagabend. Ein Sieg käme wohl einer Überraschung gleich. Er würde aber ein wenig die Wogen glätten.
Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den ersten 5000 Instagram Followern verlost come-on-fc.com einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen und come-on-fc.com.









































